Wiesbaden (dts) – Die öffentlichen Kassen in Deutschland haben im Jahr 2022 rund 414 Millionen Euro aus der Hundesteuer eingenommen. Das war erneut ein neuer Rekordwert, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Für die Städte und Gemeinden bedeutete dies ein Plus von 3,3 […] mehr

Kommentare

7wimola04. Oktober 2023
Sorry, ich hätte auf passen müssen: "Köster aus der Ukraine" kenne ich auch nicht. Hichs richtig zitiert, muss es natürlich --> "Köter aus der Ukraine" heißen. :(
6wimola04. Oktober 2023
@4 ) "Köter" oder "Köster aus der Ukraine" ... beide Varianten sind WIDERLICH. - 2) Oh, in unserer Stadt gibt es dafür Hundekotbeutel, die glattweg auch genutzt werden. 2) Es liegen sicher weniger Haufen auf der Straße, als es inkontinente Männer gibt.
5vdanny04. Oktober 2023
Oh, ganz schlimm, wenn man 414 Mio. einnimmt und man dann 5 oder ein paar mehr davon wieder abgibt :/ Ich vermute, du hast keine Tiere und hattest auch nie welche?
4hichs04. Oktober 2023
Der Bund gibt schon Abermillionen für Tierheime aus, hier für euch gegoogelt: <link> , zB 5mio extra für Köter aus der Ukraine.
3vdanny04. Oktober 2023
@2 : In keiner Stadt und auch auf dem Land wird die Straße NUR vom Hundekot gereinigt. Also kann man nicht die kompletten Reinigungskosten auf Hundehalter abwälzen. Und genau deshalb wäre zumindest auch ein Teil für die Tierheime abzuzweigen. Das würden Hundehalter dann auch eher verstehen.
2hichs04. Oktober 2023
Eine sehr sinnvolle Steuer. Wie alle Steuern ist sie nicht zweckgebunden, aber der Staat hat dennoch immense Ausgaben die Strassen wieder vom Hundekot zu befreien.
1floyd04. Oktober 2023
So eine unsinnige Steuer. Wenn sie wenigstens für die Tierheime verwendet werden würde.