In kaum einem Land dieser Erde liegt wachsender Wohlstand und Armut so dicht beieinander wie in China. Doch der wirtschaftliche Erfolg des Landes hat dazu geführt, dass es den Menschen generell besser geht. Dies schlägt sich auch in den Essgewohnheiten nieder: Während früher Kohl und Reis viele […] mehr

Kommentare

6TILK25. November 2015
Die pauschale Ablehnung von Klonfleisch und Genmanipulation ist unser Äquivalent zur US-Amerikanischen Leugnung der Erderwärmung. - Es gibt keinerlei wissenschaftliche Erkenntnisse, die auch nur auf Schädlichkeit HINDEUTEN. Und es macht auch gar keinen Sinn, denn beim Sex passiert ziemlich genau dasselbe. - Es gibt so etwa einen, einzigen sinnvollen Kritikpunkt: Genmanipulierte Lebewesen könnten ZU GUT sein und heimische Arten verdrängen.
5Muschel25. November 2015
Wie schon erwähnt: Absolut widerlich und ohne die Folgen des Verzehrs wirklich zu kennen.
4goa5325. November 2015
bin ich froh,dass ich Vegetarierin bin und keine Tiere aus Clownhaltung essen muß
3driverman25. November 2015
@2 Die Produktion von Menschen hatte China jahrelang durch die Ein-Kind-Politik massiv reduziert. Zum Thema: Ich weiß schon, warum ich Fleisch und Wurst auf meinem Speiseplan erheblich reduziert habe und nur noch kaufe, wenn ich nachvollziehen kann, wo es herkommt. Idealerweise bei einem Bauern in der Nähe der auch selbst schlachtet.
2k10418325. November 2015
@1 seh ich ganz genauso... vielleicht sollte man denen mal vorschlagen soylent green zu verwirklichen..(ironie). die sind doch wirklich nicht mehr ganz reine im schädel.sollten mal überlegen ob sie mal die produktion von menschen reduzieren.
1mesca25. November 2015
abartig...