Tel Aviv (dpa) - 30 Jahre nach dem Mord an Izchak Rabin haben Schätzungen israelischer Medien zufolge etwa 150.000 Menschen in Tel Aviv des früheren Ministerpräsidenten gedacht. «Das waren andere Zeiten, als Führungskräfte noch Verantwortung übernahmen – in Worten und Taten. Verantwortung – genau […] mehr

Kommentare

3Pontius02. November 2025
"Heute ist die am weitesten rechts stehende Regierung der israelischen Geschichte an der Macht." Vom Abzug der Waffe in die Regierung.
2gesichtskino02. November 2025
Die Ermordung Yitzhak Rabin's hat Israel verändert...seitdem sind dort Kräfte in der Politik, die das Land ins Abseits rücken...Benjamin Netanjahu gehört nicht in die Politik, sondern ins Gefängnis...Jair Lapid und Gadi Eisenkot haben vollkommen recht...der Mord an Rabin hat Israel unter Netanjahu zu einem mordenden übergriffigen Staat gemacht...die Gegner wehren sich, absolut nachvollziehbar...und werden, vor allem von Deutschland, verteufelt...wer Gewalt säht, wird Gegengewalt ernten...
1jeanbe01. November 2025
Den Israelis (nicht nur Juden...!) fehlt eben heute / jetzt ein Politiker von der Grösse eines Izchak Rabin...!