Ich erkenne hier ein Muster: wenn ein Radfahrer verletzt wird oder gar stirbt: es ist grundsätzlich IMMER der Radfahrer schuld. Viele Leute finden immer irgendwelche Konstellationen, die das "beweisen".
@6
Keineswegs. Mir sind Dinger, besser gesagt das teilweise rücksichtslose Verhalten der Fahrer, ebenfalls ein Dorn im Auge. Leider gehören sie aber mittlerweile zum Stadtbild wie die Ratten in der Kanalisation.
Mensch, vielleicht hat den Fahrradfahrer ja grad ne Biene gestochen? Die fliegen ja auch sehr schnell und man ihnen kaum ausweichen... Himmel, bei manchen Kommentaren hier fragt man sich schon, ob man verkohlt werden soll oder ob das tatsächlich ernst gemeinte Beiträge sind!
@6
Du weißt doch gar nicht ob der E-Roller-Benutzer für den herumliegenden Roller verantwortlich ist. Den kann auch ein E-Roller Hasser, wie du es anscheinend bist, umgestossen haben.
@4 Wozu spekulierst Du so zynisch herum? Um den E-Roller-Benutzer zu entschuldigen? Wir brauchen Miet-E-Roller im Stadtverkehr so dringend wie eine Bussard eine Zahnbürste.
@4) Vielleicht war er gar kurzsichtig? Meine Güte, es gibt schlicht und ergreifend keinen Grund, warum diese Dinger überall in der Gegend herum liegen. DAS ist der Punkt und keine sonstigen Spekulationen.
Wenn die E-Scooter eines jeden Fahrers Eigentum wäre würde auch keiner mehr in der Gegend rumstehen, und auch die Hasser hätten keinen Grund mehr sie umzuwerfen oder in Flüsse zu werfen. Das Verleihsystem ist irgendwie Murks. Könnte man gerne wieder abschaffen.
Was ich seltsam finde ist, dass der Unfall überhaupt passieren konnte. Die Dinger sind doch gut zu sehen, auch wenn sie liegen. Über wesentlich kleinere Hindernisse rase ich doch auch nicht drüber, wie zum Beispiel Aufwölbungen durch Baumwurzeln.