Leipzig (dpa) - Nach einem Angriff auf die BGH-Außenstelle in Leipzig hat das Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum der sächsischen Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Unbekannte hatten kurz nach Mitternacht mehrere Fensterscheiben eingeschlagen und versucht, die Eingangstür in Brand zu ...

Kommentare

(7) k49782 · 01. Januar 2019
@6 Wo wird das gemacht? Mit dem Fall in Essen verwechselt? Hier wurde direkt auf Linksextremismus gesetzt.
(6) mimalau · 01. Januar 2019
Warum wird denn eigentlich sofort von Rechtsextremen gesprochen?
(5) k49782 · 01. Januar 2019
Wobei das BGH sich in Lindenau (Stadtzentrum/Westen) befindet und nicht in Connewitz (Süden) oder Südvorstadt. Auch in anderen Leipziger stadteilen gibt es immer mal wieder rechtsextremistische Umtriebe. Denn selbst in Leipzig gab es schon Anschläge auf Geflüchtetenunterkünfte (insbesondere im Norden/Osten Leipzigs)
(4) Mehlwurmle · 01. Januar 2019
@3 : Wie du selber schon schreibst, die trauen sich nur im Großaufgebot in die einschlägigen Stadtteile.
(3) k49782 · 01. Januar 2019
@2 So wie beim Angriff auf Connewitz. Wo Faschos genau in die Straße liefen, wo sich die Polizei befand und sich dann von ein paar wenigen verhaften verließen? Während der Rest der Polizei die Zugänge zu der Straße sperrten? Alle mehr als 200 Faschos konnten noch in der selben Nacht wieder zu ihren Autos zurück und überlebten. Selbst die Presse (MDR) war damals dabei. Nun mal nicht ganz so übertreiben. Faschos können immer mal wieder dort ihr Unwesen treiben. Aber ich denke auch eher an linksext
(2) Mehlwurmle · 01. Januar 2019
Weil Tatort und Ziel des Angriffs zumindest einen Zusammenhang ausreichend wahrscheinlich scheinen lassen. Rechtsorientierte Täter hätten in dem Stadtteil wohl eher nicht unerkannt/heil fliehen können.
(1) slowhand · 01. Januar 2019
>> In Leipzig gibt es eine starke linksradikale Szene. Ob die Täter diesem Spektrum angehören, ist unklar. << Warum wird es dann erwähnt? Stimmungmache?
 
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