
Los Angeles (dpa) - Michael Jacksons Privatarzt soll dem Sänger doch das Narkosemittel Profopol verabreicht haben, das den Pop-Star möglicherweise tötete. Das berichtet CNN. Der Anwalt des Kardiologen wollte sich dazu nicht äußern. In früheren Interviews sagte er aber, sein Mandant habe nichts
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