Hannover (dpa) - Die Staatsanwaltschaft hat bei den Durchsuchungen in Büros und Wohnungen des SPD-Politikers Sebastian Edathy nur wenig Material gefunden. Bei den Aktionen sei man nur auf schriftliche Dokumente gestoßen, sagte ein Vertreter der Ermittlungsbehörden der dpa. Ein Computer aus einem […] mehr

Kommentare

4Han.Scha13. Februar 2014
Solange nicht das Gegenteil bewiesen ist, ist Herr Edathy unschuldig. Und ohne Beweise plappert man nicht einfach dahin. Kann es sein, dass aufgrund seiner sehr erfolgreichen Tätigkeiten versucht wurde, ein Komplott gegen Herrn Egathy zu schmieden?
3k29329513. Februar 2014
@2 : Er hat sein Mandat am 7. Februar 2014 mit sofortiger Wirkung niedergelegt. Bleib bitte EINMAL bei der Wahrheit!
2Helene123413. Februar 2014
Wer ist denn auch so saublöd,und lässt belastendes Material im Haus rumliegen,wenn man weiß,das seit Herbst ein Verdacht besteht? Nicht umsonst ist der Typ im Dezember aus dem Amt ausgeschieden,hat Rechner entfernt und Software unbrauchbar gemacht! Der wußte,das es absehbar ist,das die bei ihm vor der Tür stehen! Sich mit kriminellen befassen,aber der größte einer selber :-( (sofern sich seine Schuld heraus stellt,woran aber wohl wenig Zweifel herrschen dürfte)
1Han.Scha13. Februar 2014
Dies kommt einem Rufmord sehr nahe! "Wenig Material gefunden", was für eine dumme Äußerung! Entweder es wurde Material gefunden oder nicht. Und das Nachschieben von der seit langem "informierten SPD-Spitze" ist unmöglich. Wenn so ein Verdacht besteht, dann wird sofort durchsucht oder man läßt es. Sind hier auch Fachleute beteiligt oder nur Dilletanten?