Kinshasa (dpa) - Im Osten der Demokratischen Republik Kongo hat eine Schlammlawine in einer Coltan-Mine mehr als 100 Menschen begraben. Der Erdrutsch sei in den frühen Morgenstunden in der Stadt Masisi in der Provinz Nord-Kivu durch heftige Regenfälle ausgelöst worden, sagte Polizeisprecher Robert […] mehr

Kommentare

2Polarlichter07. März um 18:06
Die Arbeitsbedingungen und Sicherheitsvorkehrungen sind dort schlicht desolat.
1vdanny07. März um 18:04
Im Handy benötigt? Kinderarbeit? Und trotzdem wird nicht mal eine Person kein Handy oder die anderen Geräte mehr kaufen oder nutzen :( - Ich bin eh schon immer der Meinung, dass die gesamte Welt schizophren ist :/