Istanbul (dpa) - Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan misst der bevorstehenden Abstimmung im EU-Parlament über ein Einfrieren der Beitrittsgespräche mit seinem Land keinerlei Bedeutung bei. «Ich rufe allen, die uns vor den Bildschirmen zusehen, und der ganzen Welt zu: Egal wie das Resultat […] mehr

Kommentare

9Tommys24. November 2016
@7 es gibt aber trotzdem Legitimierungsprobleme........ . <link> "Unter den Kritikern verweist ein Teil auf das Fehlen eines europäischen Staatsvolks und sieht darin ein „strukturelles Demokratiedefizit“; andere beziehen sich auf Mängel des politischen Systems der Europäischen Union und monieren ein „institutionelles Demokratiedefizit“."
8galli23. November 2016
«Ohnehin laufen im Moment in vielen europäischen Ländern Terroristen frei herum. Viele europäische Länder helfen Terroristen und gewähren ihnen Unterschlupf. Er spinnt immer mehr. Er liefert nicht einen einzigen Beweis.
7tastenkoenig23. November 2016
@6 : Ähm … das EU-Parlament wird direkt vom Volk gewählt … oder worüber glaubst Du bei den Europawahlen abzustimmen?
6Tommys23. November 2016
Die Arroganz des Hr. Erdogan ist dermaßen abgehoben.... aber Diktatoren haben so ein Habitus an sich... und wer mit ihm spielt (sein Volk) liebt ihn erst um dann verstört aufzuwachen, wenn es zu spät ist. Europas andere Länder sollten VORHER aufwachen und dem Typ + solch exotischenAussagen die Ausgangstür aufzeigen- und zwar konkreter ... Softsprache verstehen Dikatoren nur als Schwäche und Einverständnis. als nicht Ernst zu nehmen... Also Bitte:Klartext du vom Volk nicht gewähltes EU-Parlament!
5Thorsten070923. November 2016
die Politik des Herrn E ist auch nicht soviel wert.
4bleifrau23. November 2016
Liebe @1 , @2 (ganz besonders) und @3 ! Ihr gießt Balsam auf meine Seele! Ja, das Zitat ist "erstaunlich"...! Auch wäre für die Einführung der Sharia - unter der Voraussetzung, dass Ausreisewillige (wohl zumeist Intellektuelle) keine Steine in den Weg gelegt bekommen. (Wo sollen wir die alle unterbringen, au weh!)
3Stiltskin23. November 2016
In den Staaten der EU mag zwar auch manches im argen liegen, aber gegenüber der Geschehnisse in der Türkei existieren die Menschenrechte weitgehend. Über ein Zitat Erdogans aus dieser News kann ich deshalb nur verständnislos den Kopf schütteln.:"Bis heute haben wir unzählige Male gezeigt, dass wir mehr als viele andere Mitgliedsstaaten für die Werte der Europäischen Union eintreten".
2tastenkoenig23. November 2016
Dass Erdogan nicht mehr auf die EU setzt, zeigt er schon seit längerem mit zunehmender Deutlichkeit. Inzwischen geht es nur noch darum, wer den Schlusspunkt setzt und damit den Schwarzen Peter kriegt. Einerseits sollte sich die EU nicht alles bieten lassen, andererseits würde es Erdogan in die Karten spielen, wenn die EU die Verhandlungen abbräche. Wenn es dazu kommt muss sie sehr, sehr deutlich kommunizieren, dass es nur an Erdogans Weg liegt und eine andere Politik die Tür wieder öffnen kann.
1k48671123. November 2016
Der eigentliche Treppenwitz ist ja die "Wirtschaftskonferenz islamischer Staaten". Abgesehen von den islamischen Ländern mit nennenswerten Ölvorkommen ist das einzige Exportgut islamischer Staaten Terrorismus und Steinzeitauslegung des Islam. Herr Erdogan möge sich doch bitte endlich auch offiziell von der EU und den letzten verbliebenen Menschenrechten trennen und die Sharia einführen. Dann hat die Maskerade ein Ende...