Wismar (dpa) - Nach drei Wochen Stillstand plötzlich Bewegung - aber nur kurz: Der vor Poel gestrandete Buckelwal ist am frühen Morgen bei steigendem Wasserstand plötzlich von selbst losgeschwommen. Rund zwei Stunden mühten sich Menschen, den zwölf Meter langen Wal von Booten aus in die richtige […] mehr

Kommentare

14heikefyvor 6 Minuten
@10 Der Meinung bin ich auch schon von Anfang an. Statt das Tier in Ruhe zu lassen wird es seit Wochen gestresst. Man sollte sich doch bitte mal in seine Lage versetzen. "Retter" + Schaulustige umkreisen ihn permanent. Wie würde "Mensch" sich da fühlen?
13raffaelavor 11 Minuten
Stimmt @12 Und genau deswegen sollte man dieses Kapitel hier zumachen, denn wenn keiner ne Meinung hat muss auch nicht kommentiert werden :-)
12tastenkoenigvor 21 Minuten
Sicher gilt hier wie überall, 2 Experten - 3 Meinungen. Aber in einem bin ich mir absolut sicher: *ich* für meinen Teil habe in diesem Feld definitiv keine Expertise und tu mich schwer damit, andere für ihre zu kritisieren. Alles was ich dazu beisteuern kann ist stümperhaftes Lesen im Kaffeesatz.
11hichsvor 27 Minuten
Leider ist Chuck Norris ja schon gestorben, er hätten den Wal mit einem Roundhouskick befreien können.
10ReneBerlin1vor 40 Minuten
Ganz zum Anfang wurde geschrieben das Wale in flache Gewässer schwimmen um zu sterben, dazu noch die Tatsache das Nord- und Ostsee Salzärmer sind als der Atlantik, was der Wal auch bemerkt haben dürfte, sollte der Wal in Ruhe gelassen werden. Der schwimmt doch nicht von einer Sandbank auf die andere nur zum spielen, der will von den Menschen in Ruhe gelassen werden um eben sterben zu dürfen / können. Aber es sind ja "EXPERTEN" am Werk, wird schon werden, wie alles in Deutschland.
9raffaelavor 5 Stunden
Da er jetzt wieder gestrandet ist - ein Wal orientiert sich am Echo - und das ist in diesem Brackwasser und der Enge nicht möglich, wäre ich geneigt zu sagen: Ach kommt, lassen wir ihn nochmal i nseinem geschwächten Zustand 3 Wochen liegen, die Möwen haben nichts zu tun, der Tourismus boomt und der Walt erstickt halt qualvoll.
8Pontiusvor 8 Stunden
Wenn man die Aussagen der jetzigen Initiative vergleicht, dann lagen sie genauso falsch. Und nur weil er jetzt schwimmt von Vitalität auszugehen ist zumindest fragwürdig...
7vdannyvor 8 Stunden
Wenn ein Wal ein Fluchttier wäre, dann würde das mit dem Lenken vielleicht klappen. So dürfte es aber eher Zufall sein, wenn er in die richtige Richtung schwimmt.
6Polarlichtervor 8 Stunden
Auf jeden Fall kann von einem sehr unglücklichen Gesamtbild sprechen.
5Polarlichtervor 8 Stunden
Ich bin mir auch nicht sicher, ob die Rettungsaktion gelingen wird, aber wenn man nur auf die Behörden und Backhaus schaut und nur deren Aussagen und Grundlagen der Aussagen betrachtet, dann kann man schon etwas mit der Stirn runzeln. Dass dann der Wal eine ganz andere Vitalität zeigt, sieht man heute auch wieder, als angenommen, macht den Eindruck natürlich noch besser. (Ironie). Ein gigantischer Beamtenapparat und nur fragliche Äußerungen und Entscheidungen.
4Polarlichtervor 8 Stunden
@3 Fast alle. Du meinst SPD-Backhaus und seine Crew und Greenpeace. Wobei eben diese mit vielen Annahmen von Beginn an gnadenlos falsch lagen. Darüber hinaus stelle ich mir einige Fragen. Die Tierärztin, die u.a. den Zustand für Backhaus bewertete, ist mir bekannt. Sie ist spezialisiert auf Großtiere (Pferde, Nutztiere unserer hiesigen Landwirtschaftsbetriebe). Das ist SPDsche Fachkompetenz (Wal = Pferd), wenn dies nicht hilft dann ein Youtube-Influencer (Brilliant!). Etwas wild ist das schon.
3Pontiusvor 9 Stunden
@1 das man sich auf ändernde Umweltbedingungen einstellen muss, das ist ja nichts neues. Dass sie das überhaupt erlaubt haben, obwohl fast alle den schlechten Zustand des Wales betonen. Dazu muss man fragen: Waren die Einschränkungen denn nicht zuvor bekannt?
2sattavor 9 Stunden
@1 Die deutsche Bürokratie hinterlässt manchmal ihre Opfer, in diesem Fall ist es eben ein Buckelwal. Hoffentlich kommt er weg und kann sich irgendwie wieder erholen.
1Polarlichtervor 9 Stunden
Verstehe aber auch die Behörden nicht. Erst die Rettungsaktion ermöglichen und dann 1000 Auflagen und x Papierbögen den Rettern servieren, um eben diese zu behindern, sodass diese nun im Grunde durch Zeitschinderei kaum möglich ist, durch bekannt sich verändernde Wasserstände. Irgendwie vollkommen hirnrissig.