Berlin (dts) - Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) erwartet schwerwiegende globale Folgen der russischen Invasion in der Ukraine. "Die Folgen betreffen die ganze Weltgemeinschaft", sagte sie der "Augsburger Allgemeinen". Man erlebe verschiedene heftige Krisen, die sich überlagern und […] mehr

Kommentare

7sonic723. März 2022
@6 z.b. sofortigen Stopp von Rohstoffimporten aus Russland. Tut uns zwar weh, aber besser als diese Abhängigkeit in Kriegszeiten!
6thrasea23. März 2022
@5 Willst du nicht vielleicht doch die Frage beantworten, welche Zeichen du dir konkret vorstellst, die gesetzt werden sollen? Ich bin sehr neugierig.
5sonic723. März 2022
@4 wir brauchen nicht in den Krieg einsteigen. Deine Antwort hat auch nichts mit meinem Kommentar zu tun.
4k29329523. März 2022
@1 ,2 : Zeichen setzen - welches Schweinderl hätten's denn gern? Starten wir den 3. Weltkrieg gegen Putin, oder legen wir gemeinsam mit Putin die Ukraine platt?
3Aalpha23. März 2022
Mit dem Aufwand und dem Geld, das Russland in den Krieg steckt, hätten sie so viel Gutes bewirken können. Aber nein, nun ist der Ruf ganz ruiniert. Das werden die Russen noch lange zu spüren bekommen.
2RANIVER23. März 2022
@1 Genau, alles nur Plattitüden von Politikern und Medien.
1sonic723. März 2022
Alles Weisheiten, die jeder schon mitkriegt. Die Regierung bewertet alles nur, als mal ein Zeichen zu setzen.