Berlin (dts) - Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat an die neue EU-Kommission von Ursula von der Leyen appelliert, Afrika ins Zentrum ihrer Klimaschutzpolitik zu stellen. "Die Zeit der Lippenbekenntnisse muss vorbei sein. Wir brauchen eine umfassende Klima- und Energiepartnerschaft ...

Kommentare

(4) Mehlwurmle · 01. Januar 2020
Eine wirkliche Partnerschaft könnte auch dafür sorgen, dass die Menschen in Afrika wieder eine Perspektive sehen und nicht als Armutsmigranten über´s Mittelmeer wollen.
(3) schoko · 01. Januar 2020
@1 +@2 richtig. Aber auch im Energiesektor sehe ich das Kritisch. On das wirklich so umweltfreundlich ist, wenn Nordafrika mit Solarpaneele zugepflastert wird.
(2) k293295 · 01. Januar 2020
@1 : Nicht nur unser Müll & Elektroschrott, auch unsere eigentlich abzuwrackenden Autos werden nicht mengen- sonder massenhadft nach Afrika verschifft, wo sich niemand für Abgaswerte, Rost und abgenutzte Bremsen interessiert. Wir beuten Afrikas Rohstoffe aus und schicken im Gegenzug nur Müll aller Arten dahin. Aber wenn die Afrikanischen MENSCHEN bei us anklopfen, lassen wir die Rolläden runter. Von den EU-Schlachtabfällen, die nach Afrika exportiert werden, redet Müller (CSU!) natürlich NICHT.
(1) slowhand · 01. Januar 2020
Ein guter Anfang wäre ja schon mal wenn nicht unser Müll zur billigen Entsorgung nach (und nicht nur) Afrika exportiert werden würde. Das täte dem Klima schon mal gut.
 
Suchbegriff