Seeon (dpa) - Entwicklungsminister Gerd Müller hat einen «Marshallplan mit Afrika» zur völligen Neuausrichtung der wirtschaftlichen Hilfe angekündigt. Am letzten Tag der Winterklausur der CSU-Bundestagsabgeordneten im oberbayerischen Kloster Seeon sagte Müller, er wolle einen fairen Handel mit den […] mehr

Kommentare

4raffaela06. Januar 2017
@2 Die Idee kam ja auch nicht vom Innenminister sondern vom Entwicklungsminister. Das sind zwei grundverschiedene Ministerien. Und ich denke schon, dass wenn man langfristig denkt, es auch mal eine Lösung geben kann. Kurzfristig werden sie sicherlich in nächster Zeit an einem Plan arbeiten, um die ankommenden Flüchtlinge auch zu registrieren. Da hakt es meines Erachtens gewaltig. Fingerabdruck ist schnell gemacht - auch wenn diese Menschen keine Pässe haben sollten.
3slowhand06. Januar 2017
@2 >> " ... ist aber auf kurze Zeit nicht zu bewerkstelligen um die Ursachen zu bekämpfen. << Die Ursachen? Welches sind Deiner Meinung nach die Ursachen? Einige der Ursachen die ich kenne könnten bei Profitverzicht sofort behoben werden.
2esKa06. Januar 2017
@1 Zur allererst würde ich mich um die Gegebenheiten im eigenen Land kümmern, wo radikale Islamisten freie Hand gewährt wird und die Seuche droht in andere Länder rüber zu schwemmen. Der Plan für Afrika mag zwar richtig sein, ist aber auf kurze Zeit nicht zu bewerkstelligen um die Ursachen zu bekämpfen.
1raffaela06. Januar 2017
Da hat er wohl auch Recht. Es gilt, diesen Plan auch zügig durchzusetzen. Allerdings sehe ich keinen Plan für Staaten, in denen Krieg, Unterdrückung und Terror herrscht.