Berlin (dts) - Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat den Einzelhandelsketten vor Beginn der Grünen Woche "unmoralische" Geiz-Kampagnen vorgeworfen. "2,88 Euro für 500 Gramm Kaffee - das ist auf Dauer nur durch Ausbeutung der Erzeuger möglich. `Supergeil` ist dann nur noch superdreist und […] mehr

Kommentare

5Mehlwurmle17. Januar 2020
Ich sehe das wie @4 , die höheren Preise werden leider wohl eher zur Margenverbesserung bei Händlern und Produzenten/Großhändlern genutzt werden, als wirklich beim kleinen Arbeit auf der Plantage anzukommen.
4Psychoholiker16. Januar 2020
Selbst wenn ich für die Ware mehr bezahle, glaube ich nicht, daß das Geld bei dem kleinen Arbeiter ankommt.
3anddie16. Januar 2020
@2 : Das ist so nicht korrekt. Das sind schon die großen Supermarktketten. Kaufland und Edeka beispielsweise nehmen regelmäßig Produkte aus den Regalen, um bei den Herstellern günstigere Preise durchzusetzen. Und die Hersteller können sich dann überlegen, ob sie darauf eingehen oder auf ca. 40% Umsatz verzichten.
2Dackelmann16. Januar 2020
Dieser Mann denkt zwar gut handelt aber wie ein bockiges Kind, nicht die Einzelhändler machen die Einkaufspreise sondern die großen Konzerne wie zb. Tchibo,Melitta und Jacobs und viele andere mehr aber die lassen sich von keinem Minister was erzählen das ihre Preispolitik ändert. Ausserdem gibt es in den erzeugerländern haufenweise bestechliche Politiker die sich auch die Taschen Vollmachten. Wie gesagt idee gut Umsetzung nicht.
1Grizzlybaer16. Januar 2020
Ein gutes Vorhaben, aber das Durchzusetzen? Wer's glaubt wird selig!