Illerkirchberg (dpa) - Nach dem Angriff auf zwei Schülerinnen in Illerkirchberg bei Ulm ist Haftbefehl wegen Mordes und versuchten Mordes gegen den Verdächtigen erlassen worden. Eine 14-Jährige wurde bei der Attacke tödlich und ein 13 Jahre altes Mädchen schwer verletzt. Der 27-jährige mutmaßliche ...

Kommentare

(24) wimola · 06. Dezember 2022
@23) Danke
(23) Mone · 06. Dezember 2022
@22: Der letzte.
(22) tastenkoenig · 06. Dezember 2022
@15: Das ist sogar für Dich ein Tiefpunkt.
(21) Sonnenwende · 06. Dezember 2022
@19 Upps – wir haben genau die gleiche Argumentation und haben uns überschnitten… Leute wie @15 plappern solche Dinge von irgendwoher nach, ohne sie wirklich selber gelesen zu haben oder es lesen zu können, weil dazu muss man ja Englisch einigermaßen gut können.
(20) thrasea · 06. Dezember 2022
Das zeigt also: Die Verbreitung von brauner und blauner Hetze, die Ablehnung von Ausländern und Migranten, ist grob fahrlässig und bedeutet die eigene Bevölkerung unnötig großen Gefahren auszusetzen. edit: @16 @17 DANKE! Du warst ein bisschen schneller, aber wir haben den gleichen Gedanken. Unglaublich mit welcher Quatsch-Wissenschaft mittlerweile gehetzt wird.
(19) thrasea · 06. Dezember 2022
Störungen bei Einwanderern besteht eindeutig auch in der zweiten Generation, was darauf hindeutet, dass Faktoren *nach* der Migration eine wichtigere Rolle spielen als Faktoren vor der Migration oder die Migration an sich. Die beobachtete Variabilität deutet darauf hin, *dass das Risiko durch den sozialen Kontext vermittelt wird*." (Hervorhebung in ** durch mich) Das Risiko entsteht also nicht durch Migration an sich, sondern dadurch, wie wir mit Migranten umgehen.
(18) thrasea · 06. Dezember 2022
@15 Das ist völlig unglaublicher rassistischer Blödsinn, den du da von dir gibst. Du verdrehst die Ergebnisse der verlinkten Metastudie von 2011 komplett. Die Metastudie von 2011 stellt fest, dass es nach einer Migration bis in die 2. Generation hinein ein erhöhtes Risiko für Schizophrenie und verwandten Störungen gibt. Interessant ist dabei die Einordnung in den letzten beiden Sätzen des Abstracts, die ich deshalb übersetzt zitieren möchte: "Das erhöhte Risiko für Schizophrenie und verwandte
(17) Sonnenwende · 06. Dezember 2022
(2) dass FAKTOREN NACH der Migration eine WICHTIGERE ROLLE spielen als FAKTOREN VOR der Migration oder Migration per se. Die beobachtete Variabilität deutet darauf hin, dass das Risiko durch den sozialen Kontext vermittelt wird." Oder mit anderen Worten, extra für dich: die soziale Integrationsfähigkeit des Gastlandes ist der ausschlaggebende Faktor.
(16) Sonnenwende · 06. Dezember 2022
@15 Man sollte seine verlinkten Seiten schon lesen, bei der Beschreibung der von dir verlinkten Metastudie steht im Schlusabsatz, ich hab's mal übersetzt: "Es gab keinen signifikanten Risikounterschied zwischen den Generationen, aber es gab signifikante Unterschiede nach ethnisch-rassischem Status und Gastland. Das erhöhte Risiko für Schizophrenie und verwandte Störungen bei Einwanderern hält eindeutig bis in die zweite Generation an, was darauf hindeutet, (2)
(14) Sonnenwende · 06. Dezember 2022
@13 Ja selbstverständlich - aber eben anders als bei Zurechnungsfähigkeit. Wer übrigens meint, der Maßregelvollzug in der forensischen Psychiatrie sei ein Ponyhof, der irrt gewaltig. Die Leute sitzen dort durchschnittlich wesentlich länger ein, als für vergleichbare Straftaten im Strafvollzug.
(13) lesebibi · 06. Dezember 2022
Krank sein rechtfertigt die Tat nicht, sie muss bestraft werden
(12) World4Cats · 06. Dezember 2022
@9 Vermutlich habe ich mich falsch ausgedrügt. Als Opfer oder Hinterbliebener wäre es mir egal, ob eine psychische Erkrankung vorliegt, jemand alkoholkrank oder drogenabhängig ist, da der Verlust oder auch erhebliche Schaden i.d.R.nicht mehr zu regulieren ist. Aber das ist mein persönliches empfinden. Würde jemand meine Tochter vergewaltigen und töten, nunja...Ich könnte den Täter nicht in den Arm nehmen und verzeihen, um es mal drastisch auszudrücken.
(11) Sonnenwende · 06. Dezember 2022
@10 ganz so einfach ist es nicht. Alkoholsucht ist auch eine Krankheit.
(10) oells · 06. Dezember 2022
@9 Nein, zumindest ich für meinen Teil tue das nicht. Wer volltrunken eine Straftat begeht, sollte meiner Meinung nach doppelt bestraft werden, da er in diesen Zustand in aller Regel vorsätzlich herbeigeführt hat.
(9) wimola · 06. Dezember 2022
@8) Ich vermute, das liegt an unserer Gesellschaft und ihrer Nicht-Aufklärung über diese Erkrankungen bzw. ihre falsche Bewertung. Wir tolerieren einen volltrunkenen Täter eher. Das ist letztlich eine Schande.
(8) World4Cats · 06. Dezember 2022
Ich denke mal, und da spreche ich für die Mehrheit, spielt es keine Rolle woher der Täter stammt. Fakt ist, es wurde ein Verbrechen begangen, was es aufzuklären gilt. Ich denke schon, dass die Polizei mit ihrer Aussage versuchte, entsprechenden Zündstoff im Kern zu ersticken. Natürlich fallen auch psychisch Erkrankte darunter. Man sollte sich aber auch in die Opfer und Hinterbliebenden reinversetzen, für die eine psychische Erkrankung des Täters als Erklärung eigentlich immer unbefriedigen ist.
(7) tastenkoenig · 06. Dezember 2022
Um möglichen Missverständnissen vorzubeugen, ein Nachtrag zu #4: gemeint war natürlich @3, der die forensische Psychiatrie offenbar für einen Ponyhof hält.
(6) wimola · 06. Dezember 2022
@3) "Die Polizei appellierte in ihrer Mitteilung nach der Tat, «keinen Generalverdacht gegen Fremde, Schutzsuchende oder Asylbewerber allgemein zu hegen oder solchem Verdacht Vorschub oder Unterstützung zu leisten». Das nenne ich umsichtiges Handeln der Polizei. Dass sie in ihrer Aufzählung die psychisch Erkrankten nicht erwähnt haben liegt vermutlich daran, dass sie nicht an die "liebenswerten" Mitbürger dachten, die psychisch Erkrankte für Simulanten halten. Bravo - Du hast alles gegeben!
(5) Pontius · 06. Dezember 2022
@3 Glückwunsch zu einem Bullshit-Kommentar. Unzurechnungsfähige Verurteilte werden in der Psychiatrie untergebracht und psychische Krankheiten so zu beschreiben ist für jeglichen Betroffenen sicherlich mehr als hilfreich...
(4) tastenkoenig · 06. Dezember 2022
Was für ein Schwachfug,
(2) Dackelmann · 06. Dezember 2022
Mein Mitgefühl den Hinterbliebenen. Aber das der Täter ein Asyl Suchender ist wird zündstoff für die rechte Seite sein und bestimmt ein großes Geschrei auslösen
(1) Martinoxoxo · 06. Dezember 2022
Wirklich barbarische Tat...
 
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