Überschussstrom, den Wind und Solarkraftwerke immer häufiger liefern, je weiter der Ausbau voranschreitet, soll in England künftig in Form von verflüssigter Luft gespeichert werden. Was verrückt klingt scheint eine gute Alternative zum Einsatz von Batterien zu sein, wenn es darum geht, das Stromnetz […] mehr

Kommentare

8Pontius26. Oktober 2019
@7 Bei einem Pumpspeicherkraftwerk musst mit ~20% Verlusten rechnen. Da dieser Druckluftverflüssigungsspeich er etwas darunter liegt, vermute ich mal rund ein Viertel der eingesetzten Energie wird bei der Hin- und Rückwandlung verloren gehen.
7Mehlwurmle26. Oktober 2019
Die Frage ist aber auch, wie der Wirkungsgrad der ganzen Geschichte ist. Nützt ja auch nichts, wenn ein Großteil der Energie "verschwindet".
6Jewgenij25. Oktober 2019
Komisch, warum drehen sich die Windkraftanlagen im Winter? "In Deutschland wird in den Wintermonaten üblicherweise etwa doppelt so viel Windstrom erzeugt wie in den Sommermonaten." Lies doch mal den Eintrag bei Wiki, das tut dir gut. Lesen kannst du doch? <link>
5stphnrei25. Oktober 2019
eben nicht du Schlaumeier , und noch kommt das bissel Strom vom Meer nicht in die stromlastigen Gebiete
4Jewgenij25. Oktober 2019
@3 auf dem Meer ist es immer windig. Aber auch im Winter auf dem Festland gibt's genügend Wind.
3stphnrei25. Oktober 2019
@2 und was ist im Winter bei windstille ? denk mal 5 Minuten nach , ohne Strom aus kohle und Kernkraft geht es momentan nicht
2Jewgenij25. Oktober 2019
Die Idee ist nicht neue, das hat man hier zu Lande auch schon versucht. Wir haben allerdings ein Überschuss an Energie, die Windkraftanlagen müssen abgeschaltet werden. Wenn die Kernkraftwerke vom Netz gehen wird es durch die erneuerbare Energien aufgefangen.
1Pontius25. Oktober 2019
Ist flächensparender als ein Pumpspeicherkraftwerk, allerdings wenn es eine geringere Effizienz hat, dann ist es am Ende immer ein Kompromiss. Trotzdem ist das Speichern überschüssiger Energie sinnvoll.