Berlin (dts) - Energie kostet ein Jahr nach dem Ausbruch des Ukraine-Krieges immer noch 12 Prozent mehr als im Vorjahr. Nach dem Preisrekord im Oktober 2022 sind jedoch die Preise für Heizung, Strom und Sprit insgesamt um 21 Prozent zurückgegangen, so die Auswertung eines Vergleichsportals, über die […] mehr

Kommentare

9Wasweissdennich24. Februar 2023
@8 sind halt auch nicht die Verträge bei denen man 100 Euro Neukundenbonus hinterher geworfen bekommt, ist Enpure/Vattenfall und wenn ich neu abschließen würde wären die preislich auch gar nicht Mal so gut
8Han.Scha24. Februar 2023
@7 : Schuld möchte ich hier niemandem zuweisen. Preislich interessante Verträge mit 2 Wochen Kündigungsfrist sind mir für Energieversorgungen von Privathaushalten bisher unbekannt.
7Wasweissdennich24. Februar 2023
@6 ich habe 2 Wochen Kündigungsfrist und länger als 1 Monat würde ich nicht abschließen, aber selbstverständlich sind immer Andere Schuld
6Han.Scha24. Februar 2023
@5 : Ja, ich halte Hohn für angebracht, da nach meinen Kenntnissen kaum jemand so kurzfristig kündigen/wechseln kann. Wahrscheinlich hast Du Glück gehabt und konntest deshalb nichts falsch machen.
5thrasea24. Februar 2023
@4 Was habe ich falsch gemacht, dass ich meinen Stromvertrag zum 31. 3. kündigen kann, ALLE deine Kontaktpersonen aber nicht? Bin wirklich ich es, der etwas falsch gemacht hat? Oder sind die Energielieferanten die Bösen? Ist Hohn hier wirklich angebracht?
4Han.Scha24. Februar 2023
3thrasea24. Februar 2023
@1 Wenn ein Energie-Anbieter die Preise während der Vertragslauflaufzeit erhöht, besteht für die Kunden ein Sonderkündigungsrecht.
2KonsulW24. Februar 2023
Schön wäre es, wenn es nur 12% wären. Die Preiserhöhung war letztes Jahr viel höher.
1Han.Scha24. Februar 2023
Der Hinweis auf den Anbieterwechsel klingt für mich wie Hohn. Alle meine Kontaktpersonen haben mindestens Jahresverträge (zu den sehr teuren Konditionen) und können erst nach Vertragsablauf wechseln.