Karlsruhe (dts) - Der Chef des baden-württembergischen Energiekonzerns EnBW, Frank Mastiaux, hat die Energiepolitik der Bundesregierung massiv kritisiert. Der Manager verlangt eine "angemessene Vergütung" für konventionelle Kraftwerke, die derzeit keine Gewinne erwirtschaften, aber als Reserve zur […] mehr

Kommentare

3MuenchnerimExil22. Januar 2015
Ja, klar. Das Geschrei ist immer von denen am Lautesten, die am besten verdienen. Die deutschen Energieversorger sind bereits fürstlich entschädigt worden, nachdem seinerzeit die AKW-Maximalbetriebsdauer von Rot-Grün beschlossen wurde. Als dann unter Fr. Wendehals-Merkel dieser Beschluss wieder gekippt wurde, haben die EVUs mit bereits abgeschriebenen AKWs enorme Gewinne eingestrichen. Jetzt wird also wieder auf die Tränendrüse gedrückt bis die EVUs bekommen, was sie wollen...
2Perlini22. Januar 2015
Jahrelang mittels Lobbyismus die Energiewende ausbremsen und blockieren und nun fordern, dass es schnell schnell geht. Ganz großes Tennis!
1galli22. Januar 2015
Dafür ist kein Geld da.Wird als Subvention der Grünen Energie gebraucht. Das Geschrei ist dann gros wenn die konventionellen Kraftwerke ausfallen und die Energieversorgung zusammenbricht.