Görlitz (dpa) - Die AfD ist nach wiederholten Stimmenzuwächsen bei Wahlen in Sachsen erstmals ins Stolpern geraten und hat den Kampf um die Rathausspitze in Görlitz verloren. Der CDU-Politiker Octavian Ursu nannte das Ergebnis am Tag nach seinem Wahlsieg über seinen AfD-Kontrahenten Sebastian ...

Kommentare

(15) LordRoscommon · 18. Juni um 19:15
@1: Nicht ganz. 44 % der Wahlberechtigten sind einfach daheimgeblieben - ihnen war wurschtegal, ob ein Nazi OB wird -, 31 % haben Ursu gewählt, 25 % Wippel (allle Zahlen gerundet). Das ist erschreckend. Diese Gleichgültigkeit führt ins Verderben.
(14) taps · 17. Juni um 23:32
Mal sehen wann Merkel Ihr vollstes Vertrauen ausspricht, dann ist bald Platz.
(13) O.Ton · 17. Juni um 20:28
@8 Nichtwählen ist die blödeste Wahl. Damit zu spekulieren ist nicht viel klüger.
(12) Scaraleander · 17. Juni um 15:28
@1 jetzt komm, so dumm bist du doch nicht wirklich oder etwa doch?????
(11) tastenkoenig · 17. Juni um 11:34
@7: Erwartest Du, das die - wenn in diesem Fall auch große - Minderheit der Wähler den Kurs bestimmt? Hier ging es nicht um Koalitionen, sondern eine simple Entscheidung zwischen zwei Kandidaten. Der Wähler hat keine Absprachen getroffen, sondern mehrheitlich den einen gewählt und den anderen nicht. Ertrage es mit Fassung.
(10) mimalau · 17. Juni um 11:19
Und wieder einmal zeigt AKK das sie als Kanzlerin nicht geeignet ist. Ein Bündnis schmieden und danach den Sieg für sich allein beanspruchen? Vielleicht ist das ein Signal für die AfD Wähler bei der nächsten Wahl erst recht seine Stimme abzugeben.
(9) hichs · 17. Juni um 11:08
Twitter ist halt Neuland.
(8) Canga · 17. Juni um 09:59
@7: ich denke nicht.. mit nur knapp über 55% wahlbeteiligung gingen schon sehr viele nicht wählen.. wäre der Rest bereits beim 1. Wahlgang gegangen hätte man ein deutlicheres Ergebnis gehabt, vor allem gegen die CDU
(7) Hordazzi28 · 17. Juni um 09:55
@2 Nun hat jeder Wähler schwarz auf weiß, dass es egal ist, welche Partei sie in De wählen, schlußendlich wählen sie immer indirekt die beiden konservativen Alt-Parteien cDU/cSU entweder als GroKo mit sPD oder mit Grüne oder evtl. sogar mit fDP oder in der ehem. DDR die Linke. Damit wurde in G. wieder erwiesen, dass in De nur eine Uralt-Partei die politische Macht mit formalen Absprachen ausübt. Wer wählen geht, ist selber schuld und ist mit den so gen. "feudalistischen Verhältnissen" zufrieden
(6) Hordazzi28 · 17. Juni um 09:50
Wer die Wahl hat, hat die Qual, ein Verhinderungskomplott zum eigenen Machterhalt ins Leben zu rufen
(5) Aalpha · 17. Juni um 08:48
Das gießt irgendwie nur noch mehr Öl ins Feuer. Vielleicht wäre es hier im kleinen sogar gut gewesen, der AfD den Vortritt zu lassen, damit die Bürger sehen wie es abgeht. AfD Wähler sind doch sauer auf die gegenwärtige Regierung, da macht es für mich keinen Sinn diese mit Zwang weiter zu führen.
(4) SHADOWAS84 · 17. Juni um 08:13
tja naechstes mal .
(3) Canga · 17. Juni um 07:45
@1: ziemliche verallgemeinerung von unserer schönen Stadt. finde ich nicht angebracht. @2: genau so sieht es aus.. der CDU Kandidat ist mit seinem Antritt im 2. Wahlgang vorgeprescht ohne mit den "Unterstützern" von Links und Grün sich abzusprechen und hat inständig darauf gehofft, dass ihn alle gegen die AFD unterstützen.... der Plan ging ja dann doch irgendwie auf
(2) Folkman · 17. Juni um 07:16
"Sieg eines breiten Bündnisses"? Naja, eher noch mal mit einem blauen Auge davongekommen, mehr auch nicht... Die CDU hätte ihren Kandidaten wohl kaum zurückgezogen, wäre es hier um ein Stechen zwischen einem Kandidaten der AfD und den Linken gegangen. Und bei der nächsten Gelegenheit werden AKK, Ziemiak & Co. aus lauter Dankbarkeit wieder Die Linke diffamieren und ausgrenzen. Toll!
(1) Urxl · 17. Juni um 07:15
Trotzdem haben in dem braunen Kaff fast 45% Nazi gewählt.
 
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