Amsterdam (dpa) - Die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) prüft Fälle von Thrombosen nach einer Coronaimpfung mit dem Vakzin des Herstellers Johnson & Johnson. Vier ernsthafte Fälle von Blutgerinnseln seien nach einer Impfung aufgetreten, teilte die EMA in Amsterdam mit. Eine Person sei gestorben. Einer […] mehr

Kommentare

2O.Ton10. April 2021
Die sind alle neue Produkte, die mRNA-basierte sogar völlig neue Art. Über Langzeitfolgen z.B. kann keiner etwas sagen. Hals- und Beinbruch.
1wimola10. April 2021
Überrascht wäre ich nicht ... - auch bei Biontech gibt es (für mich als Nichtmediziner "in abgewandelter" Art) ähnliche Ergebnisse. Redet ja keiner drüber. Wir reden ja alle nur über Astrazenca. :( - Wir haben alle die freie Wahl des Risikos, welches jeder für sich eingehen möchte. 100%-ige Sicherheit ist in diesem Zusammenhang einfach eine Illusion. Aber auch das weiß doch jeder, oder?