Berlin (dts) - Die deutsche Rennfahrerin Ellen Lohr sieht die Rallye Dakar als große Chance, die Reformen in Saudi-Arabien voranzutreiben. "Es ist auch für Saudi-Arabien spannend, was da so passiert. Bisher gab es bereits große Sportevents, aber keinen, der mit 1.000 Leuten und Hunderten Fahrzeugen […] mehr

Kommentare

10Jewgenij04. Januar 2020
Utopie...
9O.Ton04. Januar 2020
@7 Selten hast Du den Nagel soo auf den Kopf getroffen!
8Pontius04. Januar 2020
@5 Was soll sich denn ändern, wenn sich Sportveranstaltungen für Geld erkauft werden?
7Joywalle04. Januar 2020
@5 LOL, da meldet sich ja der richtige Experte.
6Joerg104. Januar 2020
Ich stimme Ellen Lohr zu dass es den Fortschritt unterstützen könnte. Bis der Rennsport auf Elektroantrieb umstellt wird auch wohl nicht mehr lange dauern wenn z.b. bei der Formel E die Zuschauerzahlen steigen.
5O.Ton04. Januar 2020
@3 -4 riesige Ironie. Aber etwas weniger Zynismus, bitte. Bin doch auch der Meinung, daß es enorm optimistisch ist zu glauben, daß solche Sportevents grossartig Gesellschaften reformieren könnten.
4Joywalle04. Januar 2020
@3 Die umfassenden Reformen nach der Handball-WM noch gar nicht berücksichtigt, wie auch die jährlichen im Rahmen der Formel 1 Rennen. Inzwischen dürfte Katar die Vorzeigedemokratie sein. Da bin ich auch für. Also echt mal, auf was für'n Unsinn manche Leute kommen. Na ja, über die Dame wird sonst wohl nicht geredet.
3Pontius04. Januar 2020
So wie die Reformen in Katar durch die Fußball-WM eine völlig neue Richtung gestrebt ist.
2itguru04. Januar 2020
Ich finde eher das Saudi-Arabien lieber eine Solarzellen-Auto Rallye durchführen sollte.
1k40830004. Januar 2020
so ne Rallye ist ja Umweltverschmutzung hoch 10 😜