Wiesbaden - Lediglich 1,3 Prozent der Haushalte mit einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen unter 2.600 Euro besaßen 2023 mindestens ein E-Auto oder einen Plug-in-Hybrid. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Bei Haushalten mit einem Einkommen von 2.600 bis unter […] mehr

Kommentare

8anddie23. Januar um 08:05
@6 : So groß ist der Rentneranteil gar nicht. Ab der Altersgruppe von 45 Jahren lebt min. jeder zweite im Eigenheim. Und das ist lt. Mikrozensus auch die Altersgruppe wo am meisten das Einkommen bei über 4000€ liegt. Bei den Rentnern gebe ich dir recht, aber da sind wir wieder beim im Artikel erwähnten Einkommen.
7Pontius22. Januar um 10:02
@3 bei den einkommensunteren 20% Haushalte haben rund 50% kein Auto, bei den oberen 20% weniger als 10% keins - dafür aber rund 40% zwei und 10% sogar noch mehr Autos.
6truck67622. Januar um 10:01
@5 Da kann ich nur bedingt zustimmen. Ein großer Teil der heutigen Eigenheimbesitzer sind Rentner, die mittlerweile nur über ein eher bescheidenes Haushaltseinkommen verfügen. Recht gebe ich Dir allerdings hinsichtlich der Möglichkeiten, eigenen Ladestrom zu produzieren. Was allerdings künftig wahrscheinlich die Situation ändern wird, ist die Tatsache, dass bald vermehrt gebrauchte E-Autos am Markt verfügbar sein werden, und mehr Nutzer erkennen, dass Stromer einfach billiger fahren.
5anddie22. Januar um 09:16
Also ich finde das jetzt nicht überraschend. Leute mit höherem Einkommen haben häufig auch ein Eigenheim und entsprechend die Möglichkeit, daheim zu laden.
4commerz22. Januar um 09:10
Interessant!
3galli22. Januar um 08:53
@1 Woher haste die Zahl 50000 ?
2Marc22. Januar um 08:48
Wie hoch sind denn generell die Autoquoten nach Einkommen?
1nadine211322. Januar um 08:35
...und Rentner, die zur Miete wohnen und nicht mind. 50.000 € an Sicherheit nachweisen können, können sich gar kein neues Auto leisten.