Berlin (dts) - Die Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) kommt in einer aktuellen Studie zum Ergebnis, dass sich der Personal- und Arbeitsaufwand zwischen dem Bau eines Elektroautos und dem eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor – anders als oftmals behauptet – kaum unterscheidet. Wie ...

Kommentare

(14) Wasweissdennich · 27. September um 23:35
Dass Model S und X bislang nur Asynchronmotoren (ASM) hatten, wurden ihnen vielfach als Nachteil angekreidet, weil der Synchronmotor den besseren Wirkungsgrad hat und prinzipiell leistungsstärker ist (in Relation zum Gewicht). Darum ist nun offenbar auch die Reichweite der großen Tesla höher
(13) wimola · 27. September um 23:33
@11) Ich muss meinen "Porsche" ziehen ;-) ... - Richtig, menschliche Arbeitsbedingungen müssten zumindest Produkte nicht verteuern, welche auch immer. Allerdings kann sich diese reiche Gesellschaft auch Mehrkosten leisten. Hat ja hinreichend Mäuse für all diesen Überfluss.
(12) Wasweissdennich · 27. September um 23:33
@9 deswegen nimmt Tesla doch hauptsächlich Asynchonmotore weil man für Synchronmotore eben Permanentmagnete und damit seltene Erden braucht ...und nun habe ich gerade tatsächlich gelesen das Tesla seit dem Model 3 doch wieder den Weg zur Kombination aus Asynchonmotor/ Synchronmotor geht vermutlich aus Effizienzgründen @10 er meinte eben seltene Erden und die haben mit Kobalt nix zu tun das man den Einsatz von Kobalt reduzieren kann und es unter besseren Umständen gewinnen sollte bleibt davon
(11) LordRoscommon · 27. September um 23:28
@9: Neodym kommt zu 91 % aus China. Dysprosium - da liegt die jährliche Fördermenge weltweit bei 100 Tonnen. ich würde mir mehr Sorgen um die bairischen Kröpfe machen. @10: Du wirst Kobalt in Deinem Fernseher und in Deinem Auto finden, egal, mit welchem Antrieb das fährt. Sogar Deine Waschmaschine enthält Kobalt. Dass die Kinderarbeit im Kongo widerlich bis ins Mark ist, sollte unstrittig sein. ich glaube auch nicht, dass vernünftige Arbeitsbedingungen dort unsere Produkte nennenswert verteuern.
(10) wimola · 27. September um 23:21
@7) Nunja, bis jetzt ist auch der Tesla nicht kobaltfrei, auch wenn man mit Hochdruck daran arbeitet (nicht nur Tesla). - Dass die Abbaubedingungen im Kongo katastrophal sind, wie @3 ja schon schrieb, ist sicher jedem bekannt, stört deswegen trotzdem niemanden.
(9) Pomponius · 27. September um 23:12
@7: Die Aussagen von Tesla sind evtl. mit Vorsicht zu genießen. Motoren und Generatoren hiesiger Bauart werden mit Permanentmagneten bestückt. Diese bestehen aus Eisen, Bor, Neodym und Dysprosium. Die beiden letzteren sind seltene Erden.
(8) LordRoscommon · 27. September um 23:04
@7: In der Tat fürchte ich, dass mein Zweithandy, ein Nokia 3330, mehr Kobalt enthält als der Tesla Model S, den ich gelegentlich über die Straße scheuche. Allerdings hält die Akku-Ladung beim Nokia 3330 doch wesentlich länger als die beim Tesla. Mit dem Nokia kann ich 5 Stunden am Stück telefonieren, der Tesla macht bei Vollgas nach gut 3 Stunden schlapp.
(7) Wasweissdennich · 27. September um 22:39
@6 falsch, z.B. Tesla verwendet Asynchonmotoren ohne seltene Erden und für z.B. In Li-Ion-Akkus werden exakt Null seltene Erden gebraucht, ich möchte mal wissen wo die Gerüchte immer wieder herkommen - Tesla zeigt in der Praxis einfach das es anders geht
(6) Pomponius · 27. September um 22:18
@4: Für leistungsstarke Elektromotoren und Stromgeneratoren (Windkraftanlagen) werden Metalle der seltenen Erden (heutige offizielle Bezeichnung) benötigt. Auch in Akkumulatoren sind sie in Legierungen vertreten. Ein Fraunhofer-Institut hat an Substitutionslösungen geforscht, die Ergebnisse kenne ich leider nicht.
(5) LordRoscommon · 27. September um 22:15
Und Opel will erstmal die Kurzarbeit verlängern. Umqualifikation? Wozu? Der Staat zehlt doch die Löhne! In der Zwischenzeit ziehen Nissan, Renault und Tesla gemütlich der deutschen Konkurrenz davon, weil die nämlich tief und fest pennt und weiter von Verbrennern träumt. @3: E-Mobilisten achten sehr wohl auf Ökostrom und fahren höchst ungern atomgetrieben. @2: Aber die Planwirtschaft der Atom- und Kohlesubventionen war und ist ok für dich, gell?
(4) Wasweissdennich · 27. September um 20:22
@3 weder für Motor noch für Akku braucht man beim Elektroauto seltene Erden (für Hightech-Spielzeug an Bord eventuell schon, das hat aber nichts mit "Elektroauto" zu tun), der Kongo war das Herkunftsland des Kobalts, die Akkus sind nicht hochgiftig und der Rest den Du da schreibst taugt auch nix
(3) campomann · 27. September um 20:16
Und wo ist die Berechnung für die Kinderarbeit im Kongo, dort wo 10 bis 14 jährige die Seltenen Erden aus dem Boden holen und dabei Totkrank werden und nicht wenige Sterben. Wo ist die Berechnung für die Entsorgung der Hochgifttigen Akkus, für die es immer noch keine Lösung gibt. Wo ist die Berechnung wie viel Atom oder Kohlestrom für das Laden der E-Autos genutzt wird? Schöne neue, Saubere Auto Welt, Millionen Beihilfen für die Autoindustrie und Kinder dürfen dafür Sterben.
(2) Chris1986 · 27. September um 20:16
Dass hier keine Batteriezellenfertigung existiert, hat man den zweithöchsten Energiepreisen der Welt in diesem Land zu verdanken. <link> und das hat man dem planwirtschaftlichen Schwachsinn namens EEG zu verdanken, wo Politiker wieder glaubten schlauer als der Markt zu sein. (Glauben die immer noch, auch bei vielen anderen Themen)
(1) michifritscher · 27. September um 19:24
Man sollte die Gelegenheit nutzen ne Menge unnötigen Schrott aus dem Auto zu werfen.
 
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