Mexiko-Stadt/New York (dpa) - Der Schuldspruch des früheren mexikanischen Drogenbosses Joaquín «El Chapo» Guzmán ändert nach Ansicht von Experten nichts an der Macht der Kartelle in den USA und Mexiko. Guzmán war am Dienstag nach sechstägigen Beratungen von einer New Yorker Jury in allen zehn […] mehr

Kommentare

8juanita201413. Februar 2019
@5 ja der eine geht, der andere kommt
7newilu13. Februar 2019
Die Amis sind doch voll und ganz involviert um Ihre schwarzen Geheimkassen zu füllen, die wiederum für Weltweite Operationen genutzt werden, die der Tiefenstaat sonst nicht ausführen kann. Unfassbar diese Heuchelei und Verblendung, da gehören ganz andere vor ein US Gericht, nämlich die US Bürger die die Fäden ziehen!
6mikarger13. Februar 2019
@1 : Er hat sich doch damals ausgeklinkt und einen bleibenden Eindruck hinterlassen... Ich denke daher: "Eher nicht." ;-)
5Muschel13. Februar 2019
@4 Stimmt, der nächste steht schon in den Startlöchern.
4Kargam13. Februar 2019
In einem Punkt stimme ich mit den Verteidigern überein ... das bringt rein gar nichts ^^ Das ist im Endeffekt wieder nur ein Öffentlichkeitswirksamer Erfolg, aber wirklich was bewirken wird das nichts. Solange der Drogenhandel ein derart lohnendes Geschäft ist, wird das weiter gehen. Unterm Strich kann man sagen, das die ganzen Drogengesetze, nur den Kriminellen helfen.
3Bluber2113. Februar 2019
Hoffentlich bleibt er da für immer....
2Muschel13. Februar 2019
Ein lupenreiner Psychopath eingesperrt, hoffentlich gelingt ihm nicht wieder die Flucht.
1hichs13. Februar 2019
Jürgen (Möllemann)? Bist du das?