Hannover - Anna-Nicole Heinrich, Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), hat den Abgrenzungskurs ihrer Kirche gegenüber der AfD bekräftigt. "Wenn jemand menschenverachtende Positionen vertritt, ist er für kirchliche Ämter nicht geeignet, und das ist bei Funktionären der AfD […] mehr

Kommentare

6ichbindrin20. Dezember 2025
Hmm. Interessantes Phänomen. Jetzt merke ich selber wie schnell der Whataboutisme eintritt. Ist natürlich leicht sich dort moralisch zu äußern, wo man selber meint integer zu sein, aber wenn wir Kritik nur noch von völlig moralisch einwandfreier Seite zulassen, dann wird es still. Vielleicht geht es darum Kritik und Kritiker zu trennen. Zwar darauf zu achten, dass es keine Ablenkung ist, aber nicht sofort auf den Überbringer der Nachricht loszugehen. Die Themen sind schon unterschiedlich komplex
5Polarlichter20. Dezember 2025
@4 Wenn man es von dem Zitat aus betrachtet, ist es richtig. Dennoch sind es zwei verschiedene nicht mit christlichen Werten vereinbare Themen. Das war mein Punkt. Wegen der Skandale um Kindesmissbrauch bin ich wie viele andere auch konsequent ausgetreten.
4Spyderman20. Dezember 2025
@3 das ist mit Sicherheit das selbe Thema ---> "Wenn jemand menschenverachtende Positionen vertritt, ist er für kirchliche Ämter nicht geeignet,
3Polarlichter20. Dezember 2025
Dass die Kirche ihre eigenen internen Skandale hat, ist bekannt. Ist aber auch im Grunde ein ganzes anderes Thema.
2Devil-Inside20. Dezember 2025
Aber Kinderschänder und sowas, die dürfen in der Kirche höchste Ämter begleiten. Wenn sowas dann mal aufgedeckt wird, wird der halt nur versetzt...Sowas scheinheiliges.
1ichbindrin20. Dezember 2025
Klingt für mich vernünftig und nachvollziehbar und glaubwürdig. Auch die Stellungnahme zum Militär.