Moskau (dpa) - Zu viele Eisbären - deswegen haben die Behörden auf der russischen Doppelinsel Nowaja Semlja im Nordpolarmeer den Notstand ausgerufen. Seit Dezember hätten sich die Bären immer wieder menschlichen Siedlungen in der Region Arkhangelsk genähert, berichtete die Nachrichtenagentur Tass ...

Kommentare

(4) Kargam · 11. Februar um 15:55
Ich fürchte, das wird darauf hinauslaufen, das Onkel Putin persönlich sich der Sache annimmt, und dann ist da auch wieder Ruhe ^^. Mich wundert es eher, das man da tatsächlich den Notstand ausgerufen hat, und nicht einfach gehandelt hat, wie es ja auch sonst immer eher die Art der Russen ist. Die werden doch nicht etwa anfangen sich für Artenschutz zu interessieren ^^. Ich hätte eine ganz einfache Lösung, wie man sie in anderen Bärengebieten auch hat. Alles essbare möglichst gut weg packen!
(3) Alle1908 · 10. Februar um 10:09
Einmal ein Bericht aus 2014 <link> und (nicht ganz neutral) auf U-Tub <link>
(2) Alle1908 · 10. Februar um 10:06
Wenn wir den Eisbären duch die Erderwärmung Lebensraum und Futter nehmen ist es doch nur recht und billig wenn die sich revanchieren, oder? Es gab SZeiten da konnten Eisbären trockenen Fusses durch die arktis streifen, heute müssen sie von Eisscholle zu Eisscholle schwimmen! Das ist dieRache der Natur! In Alaska haben die das auch, nur wird es da totgeschwiegen, weil lt. Mr. Trump es ja nicht wärmer wird! links siehe nächster Kommentar
(1) Reddogg · 10. Februar um 09:37
Man kann nur hoffen das weitere Spezien "in der Lage" sind der menschlichen Expansionspolitik in die letzten verbliebenden Naturgebiete zumindest eine Warnung geben können. Und das sie sollte der Mensch weiter alles hinter seine Interesse stellen, die "Natur" zurückschlägt!
 
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