Frankfurt/Main (dpa) - Die eigene Leistung passte sich bei Eintracht Frankfurt über weite Strecken der Stimmung von den boykottierenden Fans an. Auch Trainer Adi Hütter war vier Tage nach dem furiosen 4: 1 gegen Red Bull Salzburg in der Europa League diesmal bedient. «Es wollte heute nicht sein, ...

Kommentare

(6) O.Ton · 27. Februar um 12:59
@5 Wer wären "wir"?
(5) Zockervogel · 26. Februar um 17:57
Union hat gut gespielt. In Salzburg werden 1000de Fans mehr sein als im letzten Spiel gegen Union. Wir werden in der ersten Halbzeit ein Tor schießen und dann ist das erledigt !! (hoffe ich mal :-))
(4) thekilla1 · 25. Februar um 19:47
Das werden die wohl kaum noch aus der Hand geben.
(3) 17August · 25. Februar um 12:53
Da weiß man wirklich nicht, wem man die Daumen drücken soll (wenn überhaupt).
(2) Marc · 25. Februar um 12:21
Da muss sich Frankfurt wieder aufrappeln, sonst wird das noch spannend in Salzburg.
(1) Friedrich1953 · 25. Februar um 10:56
Die Union ist dabei, die Vorherrschaft in der Hauptstadt zu übernehmen!
 
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