Berlin (dpa) - Haben Schüler es heutzutage leichter, ein Abi mit Einser-Schnitt hinzulegen? Der Deutsche Lehrerverband sieht eine Tendenz in diese Richtung und warnt vor einer Entwertung des Abiturs. «Im Vergleich zu früheren Jahren gibt es eine Flut an Einser-Abis», sagte Verbandspräsident Stefan ...

Kommentare

(5) thrasea · 25. Juli 2025
@4 Vorbereitungs- oder Brückenkurse gab es an Uni schon immer, so weit ich mich zurückerinnern kann. Sie soll(t)en Studienanfängerïnnen auf einen einheitlichen Wissensstand bringen. Es gibt nicht nur die allgemeine Hochschulreife / Abi, sondern auch fachgebundene und andere Studienberechtigungen. Manche haben zwischen Abi und Studienbeginn längere Zeiten, z. B. mit Ausbildung und Arbeit, Freiwilligendiensten, Wartesemestern..: Das ist also kein Argument dafür, dass unser Abi heute entwertet sei.
(4) Joey · 25. Juli 2025
Das Abitur ist doch schon lange keine Studienbefähigung mehr. Warum sonst müßten die Unis für die Erstsemestler extra Kurse anbieten, die diese auf ein Niveau bringen, auf dem die Aufnahme eines Studiums erst möglich wird? Eigentlich sollte dieses Niveau durch das Abitur bereits gewährleistet sein.
(3) Pontius · 25. Juli 2025
@1 Deswegen stiegen die Durchfallquoten im Schnitt? <link>
(2) gratisordner · 25. Juli 2025
hat denn keiner mal auf die uhr geschaut?
(1) Polarlichter · 25. Juli 2025
Die Landespolitiker wollen doch gute Statistiken vorweisen können, also sollte man diesen Erfolgskurs schön weiterführen.
 
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