Berlin (dpa) - Armut in Deutschland verfestigt sich nach einer neuen Studie zunehmend. Die Verteilung des Einkommens wird immer undurchlässiger, wie das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung in Berlin mitteilte. Einen neuen Höchststand ...

Kommentare

(16) belen · 11. Oktober 2016
Traurig aber war!
(15) smailies · 11. Oktober 2016
@14 : Stimmt, so herum hast du recht. Aber ich hab immer noch ein kostenloses Konto. Man muss halt suchen, wechseln und z.B. auf Indernetbanking umsteigen.
(14) galli · 10. Oktober 2016
@13 Deswegen verlangen jetzt immer Banken Gebühren,weil sie nichts mehr verdienen.Trifft auch Arme.Und bei hohen Geldeingängen(Gehalt) werden einem sogar die Gebühren erlassen
(13) smailies · 10. Oktober 2016
@7 : Wieso schadet die Nullzinspolitik den Armen? Wenn ich nix hab und keine Zinsen bekomme - Das ist doch eher für die Reichen ein Problem, wenn die 20 Mio. aud der Bank plötzlich nicht mehr 1 Mio/Jahr abwerfen sondern 100000 € kosten...
(12) crochunter · 10. Oktober 2016
@11 Sind sie nicht, das ist einer der Gründe, warum sowas wie Gewerkschaften existieren. Jeder kann mit seinen Vorgesetzten darüber reden. Wer dies unterlässt, der sollte auch nicht jammern. Auch ich halte den Mindestlohn für zu niedrig, aber dieser Mindestlohn ist dennoch besser als gar kein Mindestlohn.
(11) k474647 · 10. Oktober 2016
@10 ich bin ehrlich gesagt nichtmal sicher, ob Arbeitgeber verpflichtet sind Lohnsteigerungen vorzunehmen, denn ich bezweifle ein wenig, dass seit der Einführung 2015 die Arbeitnehmer, die für den Mindestlohn arbeiten mittlerweile von einer Lohnsteigerung profitiert haben...glücklicherweise soll der Mindestlohn ab 2017 auf 8,84€ angehoben werden, aber auch das ist aufgrund der aktuellen Situation einfach zu wenig (<link>
(10) crochunter · 10. Oktober 2016
@7 Hatte @6 nochmal bearbeitet. (siehe Tendenz) ... Hab nie gesagt, dass er ausreichend ist, aber vorher waren die Löhne weitaus niedriger möglich. Die Linke hat einen Mindestlohn von über 10€ gefordert. Du sprichst von Lohnsteigerungen, diese sind natürlich auch nach dem Einstieg von 8,50€/h möglich. Man muss dann einfach irgendwann mit dem Chef sprechen. So ist es in der Wirtschaft. Wer nicht gerade Tariflohn bekommt, der muss sich selbst drum kümmern.
(9) Perlini · 10. Oktober 2016
Mindestlohn wird doch von der Statistik gar nicht berücksichtigt; geht doch nur bis 2013.
(8) Perlini · 10. Oktober 2016
@5 Will mich doch gar nicht streiten (geht ja auch nicht um die neoliberale aka unsoziale AfD). Mich interessiert es halt nur.
(7) k474647 · 10. Oktober 2016
@6 der Mindestlohn ist sicher eine Verbesserung, wenn auch bei weitem nicht ausreichend. Wer für den Mindestlohn angestellt ist wird auch nie von Lohnsteigerungen profitieren, sondern jeden Monat seine 8,50€ pro Stunde verdienen...dafür "profitieren" diese Menschen von der Nullzinspolitik, den steigenden Mieten und den steigenden Energiekosten
(6) crochunter · 10. Oktober 2016
Leider läuft es im Kapitalismus darauf hinaus. Wer viel hat, bekommt immer mehr. Ein Abstieg passiert selten, ein Aufstieg ist schwer. @2 Es interessiert niemanden? Seit 1,5 Jahren gibts endlich den Mindestlohn oder verbesserte Rechte und Leistungen für Eltern und vieles mehr. Man kann also nicht sagen, es interessiert niemanden. Nur das mehr geschehen muss. @5 Die Tendenz ist übrigens gerade abnehmend <link>
(5) k474647 · 10. Oktober 2016
@4 man kann sicherlich über die Definition vn Armut streiten, jedoch nicht über die Tendenz
(4) Perlini · 10. Oktober 2016
Wie sind denn die Einkommensgruppen definiert? Bei welcher / welchen gehört man zu den Armen bzw. aber welcher nicht mehr?
(3) Kelle · 10. Oktober 2016
Manche Statistiken sind ja sowas von nichts-aussagend, das geht ja gar nicht. Pi mal daumen steigen pro Jahr 10% der Angestellten eine Stufe nach oben, nebenbei wurde zig neue Arbeitsplätze geschaffen - aber der Deutsche muss maximal jammern.
(2) k474647 · 10. Oktober 2016
Deutschland gilt als "reich" , aber auch nur aufgrund der Wirtschaft...solange die Gewinne der Unternehmen jedoch nur zum Bruchteil an die Arbeitnehmer weitergegeben werden ist es kein Wunder, dass selbst studierte Menschen immer mehr Einschnitte in ihrem Leben vornehmen müssen...von denen, die generell wenig verdienen will ich garnicht erst anfangen...leider interessiert das die Politik nicht...
(1) smailies · 10. Oktober 2016
Warum überrascht mich das nicht? V. Pispers hat das schon lange in seinem Programm gehabt. Sollte die Regierung mal drüber nachdenken. Ach nein, das sind ja auch die Reichen ...
 
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