St. Gallen (dts) - Als Folge der Coronavirus-Pandemie könnte der internationale Automobilmarkt in diesem Jahr um 18 Prozent schrumpfen, auf einen Gesamtabsatz von nur noch 65 Millionen Pkw. Das sagte der Automobilmarkt-Analyst Ferdinand Dudenhöffer von der Universität St. Gallen der "Welt" […] mehr

Kommentare

10Mehlwurmle14. April 2020
Und wenn jetzt immer mehr im Home Office arbeiten, brauchen die auch weniger Autos.
9Volker4013. April 2020
@8 für den Rest des Jahres die sehen den Nachholebedarf und einen Extrabedarf weil die Chinesen nun lieber die Öffentlichen meiden würden.<link>
8Pontius13. April 2020
@1 Für das gesamte Jahr oder die jetzt folgenden Monate? Die Verkaufszahlen von Anfang des Jahres sind ja teilweise schon ins Wasser gefallen.
7satta13. April 2020
@4 Der motorisierte Individualverkehr verpestet leider immer noch die Luft vieler Städte, was Lungenkrankheiten und -vorerkrankungen begünstigt. Von daher auf mittlere Sicht doch die bessere Lösung.
6Volker4013. April 2020
@2 wenn er fordern würde die nachfrage nach Fahrrädern anzukurbeln würde er wohl wesentlich weniger Sponsorgelder bekommen
5Marc13. April 2020
Naja, und dann kommt wieder ne Corona-Prämie und wir haben den gleichen Effekt wie bei der Abwrackprämie...ist rund 10 Jahre her...wird langsam Zeit :P
4Chris198613. April 2020
@3 Genau, möglichst viele Menschen in Busse und Bahnen. Perfekt bei Corona...
3satta13. April 2020
Denkt dieser Prof. Dudenhöffer auch mal an die Umwelt, wenn er immer höhere Absatzzahlen fordert? Die Coronakrise kann die Gesellschaft vielmehr dazu nutzen, die dringend notwendige Verkehrswende zu forcieren.
2Hannah13. April 2020
" kommt es vor allem darauf an, die Nachfrage nach Automobilen anzukurbeln " - ja genau, wenn wir eines ganz dringend brauchen, dann noch mehr Autos. Tut der Umwelt so richtig gut.
1Volker4013. April 2020
Komisch VW hat heute eine genau entgegengesetzte Prognose zumindest für China aufgestellt.