Schäftlarn (dpa) - Bei einem Frontalzusammenstoß zweier S-Bahnen im Landkreis München sind am Montag ein Mensch getötet und 18 verletzt worden. Die Bahnen stießen gegen 16.35 Uhr in der Nähe des Bahnhofes Ebenhausen-Schäftlarn zusammen, berichtete der Sprecher des Münchner Polizeipräsidiums, Andreas […] mehr

Kommentare

9gabrielefink15. Februar 2022
Wir können ganz toll ein Smart-Home digital steuern. Aber einen Alarm und eine Notbremsung wenn zwei Züge auf dem gleichen Gleis aufeinander zu fahren, bekommen wir nicht hin ...
8Pomponius14. Februar 2022
Auf der Strecke gab es vor Kurzem schon einmal einen Beinahe-Unfall (Am Ende des Beitrags): <link> Hier die Strecke ab Wolfratshausen: <link>
7driverman14. Februar 2022
Und schon wieder südlich von München... Fragt sich nur ob es ein örtliches Stellwerk gibt oder ob die Strecke an einem elektronischen Stellwerk hängt, der Fahrdienstleiter also gar nicht in der Nähe ist.
6DJBB14. Februar 2022
Wie konnte das passieren?
5satta14. Februar 2022
@4 Trotzdem gibt es sicherungstechnische Einrichtungen, die solche Folgen wirksam verhindern sollten. Da müssen wohl mehrere Faktoren dazu beigetragen haben.
4Pomponius14. Februar 2022
Das ist eine eingleisige Strecke. Einer der Züge muß Verspätung gehabt haben denn die Begegnungen finden normalerweise nicht auf diesem Bahnhof statt.
3satta14. Februar 2022
Traurig, dass so etwas, trotz vieler Sicherheitsvorkehrungen, immer wieder passiert.
2KonsulW14. Februar 2022
Tragisches Unglück.
1all4you14. Februar 2022
Mein Beileid an die Hinterbleibenden und meine Genesungswünsche an die Verletzten.