Die Diskussion um ein mögliches Verbot der Alternative für Deutschland (AfD) ist auch in der aktuellen Bundestagswahlkampagne wieder in den Fokus gerückt. Einige Stimmen betonen, dass die Zukunft der Demokratie auf dem Spiel stehe, wenn die AfD weiterhin gewählt wird. Befürworter eines […] mehr

Kommentare

16Dr_Feelgood_Jr22. Januar 2025
@12 wer die AfD nur deshalb wählt, damit sich "was" ändert, muss das aber schon toll finden, was die AfD so will. Da geht auch nicht: ein bisschen toll, wie bei den "etablierten" Parteien. Das sollte sich jeder klar machen, der "nur mal" ein wenig zündeln möchte, um Mami und Papi eins auszuwischen. Nur aus Protest könnten alle Frustrierten auch "die Partei" wählen. Oder eben die Tierschutzpartei. @15 richtig und wichtig.
15deBlocki22. Januar 2025
@13 Wichtig finde ich zudem, dass überhaupt gewählt wird. Also lieber eine Stimme an irgendeine Partei als gar nicht wählen und trotzdem meckern.
14Pontius22. Januar 2025
Nur der Finanzierung und damit Weiterverbreitung von rechtem Gedankengut.
13Pontius22. Januar 2025
@12 da muss ich doppelt zu Denken geben: Eine Stimme für Kleinparteien ist nicht verloren, denn sie sichert deren Wahlkampffinanzierung (und die sind von den schnellen Wahltermin gerade völlig angeschlagen sind) und es gibt noch andere Parteien mit (guten) Chancen abseits der AfD in den Bundestag einzuziehen. Welche anderen gibt es dann mit der AfD, mit der keine andere Partei koalieren will? Richtig, es gibt keine und damit ist jede Stimme für die AfD ebenfalls eine verlorene Stimme und dient
12deBlocki22. Januar 2025
@11 Schade ist halt nur, dass man schon bei Stimmabgabe weiß, dass es eine verlorene Stimme ist, weil niemals genug zusammen kommt, um eine Änderung zu bewirken. Wenn man die AfD wählt, ist das leider anders. Wie gesagt, einige Dinge finde ich gut, aber etwas sperrt sich in mir, dort ein Kreuz zu setzen.
11Pontius22. Januar 2025
@10 Wie du schon andeutest, es gibt durchaus noch andere Parteien, welche auch zum Protest sich eignen. Eine Studie hat ergeben, das etwas über die Hälfte der AfD-Wähler*innen ein rechtsextremes Weltbild haben und damit nicht mehr zu den Protestwählenden zu zählen sind.
10deBlocki22. Januar 2025
@8 Ich würde auch eher meine Stimme an die Tierschutzpartei vergeben, als die AfD zu wählen. Aber ebenso wähle ich halt auch die aktuell in der Verantwortung befindlichen Parteien nicht.
9commerz22. Januar 2025
@7 nun aus meiner Sicht, die demokratischen Parteien haben dennoch einen Fehler gemacht, vor Jahren hätten diese schon das Verbot realisieren müssen, nicht nur darüber reden. Jetzt vor der Wahl … gerechtfertigt, aber zu spät
8Dr_Feelgood_Jr22. Januar 2025
@7 Sorry, aber diese Protestwählerschallplatte ist durchgenudelt. Ich finde auch eine Menge nicht toll, das ist aber noch lange kein Grund, eine solche Partei zu wählen. Da kann auch keiner mehr mit "ich hab von nichts gewusst" komnen.
7deBlocki22. Januar 2025
@4 Ein Rezept dafür habe ich auch nicht, allerdings bin ich der Meinung, dass es wirklich viele Protestwähler gibt. Man muss halt selbst so überzeugend sein, dass gefährliche Parteien wie die AfD nicht noch mehr Aufwind bekommen.
6Dr_Feelgood_Jr22. Januar 2025
@4 ich tippe mal auf "Deutschland den Deutschen...", Windräder abreißen und Zwangsarbeit für Bürgergeldempfänger bei gleichzeitiger Abschaffung des Bürgergelds. @3 was habe ich noch vergessen?
5commerz22. Januar 2025
@3 was ist gute Politik? Die Kommunikation, die Darstellung der Regierung war mit unter etwas holprig, quasi deswegen schlecht? Ich hab darauf auch keine Antwort.
4Pontius22. Januar 2025
Soll ich fragen, was man unter "guter" Politik verstehen soll?
3deBlocki22. Januar 2025
Sobald die eingesessenen Parteien gute Politik machen, verläuft sich der Ansturm auf die AfD auch, da bin ich mir sicher.
2Pontius22. Januar 2025
Die Vernichtung der Demokratie als legales Anliegen? Da gehst du etwas weit, liebe KI.
1Dr_Feelgood_Jr22. Januar 2025
Mit Nazis, Faschisten und Co zu kuscheln, kann man als legitimes Anliegen betrachten, ja. Aber nicht als Demokrat.