Istanbul/Damaskus (dpa) - Für Fager ist es gewissermaßen eine Entscheidung zwischen zwei Katastrophen: dem Elend in Syrien und dem in der Türkei. Der Syrer steht mit seiner Nichte am Grenzübergang Bab al-Hawa, und auf beiden Seiten der hohen Tore wartet Verwüstung - Trümmer von Häusern, zertrümmerte […] mehr

Kommentare

4Polarlichter06. März 2023
Wie schnell die Zeit vergeht. Bereits ein Monat, aber das Leid bleibt.
3Han.Scha05. März 2023
Was soll erst werden, wenn sich das vorhergesagte Erdbeben in Instanbul ereignet.
2nadine211305. März 2023
Es ist zum Verzweifeln.
1KonsulW05. März 2023
Die Syrer können einem einfach nur Leid tun. Es ist dort alles so furchtbar.