Warschau/Berlin (dpa) - In ihrer Änderungsschneiderei in Warschau legt Marina Schewtschenko einen rosa Ärmel unter die Nähmaschine. «Manchmal kann ich selbst gar nicht fassen, wie gut wir es geschafft haben», sagt die 43-jährige Ukrainerin. Am 17. März, kurz nach dem Beginn des russischen Angriffs ...

Kommentare

(5) tibi38 · 19. Februar 2023
@4 text wurde verändert
(4) thrasea · 19. Februar 2023
@2 Wie kommst du auf die Idee, dass die Interviewte alleinstehend wäre? Im Artikel gibt es – soweit ich lesen kann – keine Information dazu. Weder eine Angabe alleinstehend, noch verheiratet, verwitwet o.ä.
(3) Polarlichter · 19. Februar 2023
Es sind ja nicht nur Frauen und Kinder gekommen. Teils auch junge Männer, die den Kriegsdienst verweigerten und flohen, zudem hier Sozialgelder erhalten oder durch Arbeit ihre Familien dort unterstützen. Auch ältere Ukrainer haben hier Schutz gefunden. Zudem auch Russen, die jeglicher Couleur sich vom Krieg distanzieren, jedoch nicht immer von Putins Sichtweise. Der Krieg zeigt viele Seiten, jedes ist individuell zu betrachten.
(2) tibi38 · 19. Februar 2023
es werden immer alleinstehende interviewt. Was ist mit verheirateten?
(1) nadine2113 · 19. Februar 2023
Ich kann diese Einstellung nachvollziehen. Aber ich bin davon überzeugt, dass trotzdem viele nach Kriegsende wieder in die Heimat zurück gehen und die Ukaine wieder aufbauen werden.
 
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