Köln (dpa) - Der Startschuss für die Imame «made im Germany» der größten Islamorganisation Ditib fand viel Beachtung. Dann wurde es still. Nach gut einem Jahr zieht die Akademieleiterin eine Zwischenbilanz:  Es gebe viel Interesse und positive Resonanz aus den Moscheegemeinden, der muslimischen ...

Kommentare

(7) satta · 28. März 2021
@5 Die Betonung lag auf radikale Religionsanhänger, prinzipiell gleich welcher Couleur. Und Jesu Gefolgschaft ist keineswegs so harmlos wie manche vielleicht vermuten, da gibt es Fanatiker allererster Güte.
(6) tastenkoenig · 28. März 2021
Absolut richtig, Imame in Deutschland auszubilden. Ob man das Ditib überlassen sollte, steht auf einem anderen Blatt.
(5) hichs · 28. März 2021
@4 Hast du gerade ernsthaft Erdoğan mit Jesus verglichen??? Nicht wahr,oder?
(4) satta · 28. März 2021
@1 Es gibt in Dtl. wenig Einschränkungen der Religionsfreiheit, kannst Du hier Gründe nennen, warum eine Erdogananhängerschaft diesen Status ändern sollte? Was machst Du mit fanatischen Jesus-Anhängern, soll es ja auch einige geben in Dtl.?
(3) hichs · 28. März 2021
Ditib Schergen sind keine ‚normalen‘ Moslems, sondern radikale Erdogananhänger.
(2) suse99 · 28. März 2021
Das sind ganz normale sunnitische Moslems, keine Sekte. Ich finde das Projekt super und erheblich besser als die bisher übliche Praxis. Bisher werden Imame der Ditib in der Türkei ausgebildet und nach Deutschland in Gemeinden geschickt, die oft nicht mal ein Wort Deutsch sprechen und von dem Leben hier keine Ahnung haben. Die Ditib ist quasi das türkische Gegenstück zum deutschen Auslandsgemeindedienst, der deutsche christliche Gemeinden in aller Welt betreut.
(1) hichs · 28. März 2021
Diese Sekte fällt nicht unter die Reliogionsfreiheit.
 
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