Hamburg (dpa) - Der Präsident der Deutschen Krebshilfe, Harald zur Hausen, geht davon aus, dass die Zahl der Krebserkrankungen in Deutschland bis 2030 um ein Drittel steigen wird. «Wir müssen damit rechnen, dass bis zum Jahr 2030 jährlich 580 000 Krebsneuerkrankungen auftreten - fast ein Drittel […] mehr

Kommentare

3k38784324. Februar 2010
Ob das an unserer Nahrung liegt, die wir täglich zu uns nehmen? googelt mal nach aspartam....
2Wolf24. Februar 2010
Medizinische Versorgung, Zahnersatz, Medikamente ein Milliardengeschäft weltweit. Nur ein kranker Mensch bringt den Pharmaunternehmen Gewinn. Kranken Ka. -Bonus Zahlung wenn du nicht den Arzt aufsuchst, "Zahnrabat" wenn du regelmäßig zum Zahnarzt gehst, Vorsoge Blutuntersuchung wird nur alle 2 Jahre bezahlt. Jährliche Krebsvorsorge durfte eine Bekannte selber bezahlen. Und jetzt lesen wir das die Zahlen der Krebserkranken steigt. Noch Fragen?
1D-Tobi24. Februar 2010
Der Präsident der Deutschen Krebshilfe geht davon aus, daß die Ärzte nicht helfen können. Nur so kann die Deutsche Krebshilfe am Leben bleiben, das scheint wichtiger als die Menschen, die es betrifft. Vieleicht sollte doch mal die Therapie geändert werden, denn das wissen die Leute schon lange <link>