Berlin (dts) - Beinahe ein Drittel aller Deutschen befürchtet, dass der Konflikt zwischen der Ukraine und Russland zu einem Atomkrieg führen könnte. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Markt- und Sozialforschungsinstituts Insa-Consulere, über das die "Welt am Sonntag" berichtet. Demnach schätzen […] mehr

Kommentare

7DJBB18. März 2022
Das kann und will ich mir nicht vorstellen
6Ares18. März 2022
@5 : Du hast natürlich Recht, es ist besser davon auszugehen, dass das Atomarsenal funktioniert, als davon, dass es das nicht tut. Die Frage ist, ob der Oberbonze weiß, bei welchen Raketen nur ein neuer Stempel aufgedrückt wurde und das Geld dass dafür vorgesehen war, jetzt als eine Yacht durch die Gegend schwimmt. Also bleibt mir nur zu hoffen, das jetzt irgendwo ein "Mission Impossible" rumläuft, der 6000 Sprengköpfe zu Briefbeschwerern macht. :/
5Samderi18. März 2022
@4 Man sollte den (allgemeinen) Zustand der russischen Armee nicht unbedingt mit dem Teilbereich der nuklearen Streitkräfte gleichsetzen und somit unterschätzen (das ist Putins "Versicherung" und bekommt wesentlich mehr aufmerksam, als die zisch Legionen an Kampf- & Schützenpanzer. Was man auch an Tests wie an der Hyperschallrakete "Zirkon" sehen kann). Von den über 6000 verfügbaren atomaren Sprengköpfen sind schon ein paar dabei, die das machen was sie machen sollten (leider).
4Ares18. März 2022
Auch (und ganz besonders) Atomwaffen haben Wartungsintervalle und ein Verfallsdatum. Und wenn man sich den Zustand der russischen Armee ansieht, bzw. deren Ausrüstung, dann würde ich mich nicht nur nicht auf deren Atomwaffen verlassen, ich würde auch ganz dringend NICHT auf den roten Knopf drücken. Könnte sein, dass die Putin auf die Füsse fallen. Sowohl im übertragenen, als auch im Wortsinn.
3Panchokatze18. März 2022
Es ist einfach nur beängstigend...
2k29329518. März 2022
Wenn Putin auf die Idee kommt: "Wenn Russland keinenn McDonald's mehr hat, braucht West-Europa auch keinen - ich mach die alle platt", dann haben wir ein Problem. @1 : Ja, eher unter Breschnew und Tschernenko als unter Andropow und natürlich Gorbatschow.
1AS118. März 2022
Da fühlt man sich als alter Mann direkt in die frühen 80er Jahre zurückversetzt.