Berlin - Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Berlin: Bundesregierung deutet "Reaktionen" auf US-Zölle an. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits. Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet. […] mehr

Kommentare

8thrasea17. Januar um 19:59
@7 Ich glaube nicht, dass Trump das verhindern wollte, zumindest wenn er an der Monroe-Doktrin festhält. Die Monroe-Doktrin sieht die mehrere getrennte Einfluss-Sphären. Lateinamerika und Grönland sieht Trump als Teil seiner amerikanischen Sphäre, er verbittet sich jegliche Einmischung von außen. Dafür würde er sich nicht in andere Sphären einmischen, z. B. in chinesische oder russische. Ja, das wäre eine komplett andere Weltordnung, als wir sie nach dem 2. WK kennen (kannten?)
7U_w_U17. Januar um 19:53
Auf alle Fälle, wenn die EU das auch wieder nicht geregelt bekommt, dann können wir es langsam echt vergessen. Wenn Trump Grönland sich nimmt, dann kommt Russland und China danach auch ohne Probleme an neue Ecken und wie will Trump das dann verbieten
6tastenkoenig17. Januar um 19:50
Das ist richtig, aber was immer man tut, muss man dann auch durchziehen - über viele Monate vermutlich. Denn Trump wird die Daumenschrauben über die Zeit anziehen, bis er sein Ziel - in welcher Form auch immer - erreicht. Daher ist kluges Handeln erforderlich.
5U_w_U17. Januar um 19:45
Ehrlich, wenn wir uns das gefallen lassen, dann macht Trump weiter wie er grad will, dass geht einfach nicht.
4tastenkoenig17. Januar um 19:44
Ist halt die Frage: was kann man überhaupt machen, und was kann man sich leisten zu tun - politisch wie wirtschaftlich.
3U_w_U17. Januar um 19:43
Auf Alle Fälle nicht die Zölle zurücknehmen, die noch offen sind mit der USA und am Besten sollten alle betroffenen Länder Soldaten im Umlauf auf Grönland stationieren. Befehlt auf Alles schießen, was angreift.
2Sonnenwende17. Januar um 19:41
Naja, sie müssen ja reagieren. Wenn man die Zeitschriften durchschaut – ein Bekannter von mir hat das auch für rechte Medien gemacht – dann findet man unisono in den Kommentaren Entrüstung und Forderungen nach einer starken Reaktion Deutschlands und Europas, gleiches hört man auch aus Frankreich, Italien, Spanien. Ich nehme mal an dass sich das so über die ganze EU (vielleicht mit Ausnahme von Ungarn) abbildet.
1tastenkoenig17. Januar um 19:28
Man darf gespannt sein.