Nürnberg (dpa) - Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im März um 58 000 auf 3 098 000 gesunken. Das waren 70 000 mehr als vor einem Jahr, wie die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote ging um 0,1 Punkte auf 7,3 Prozent zurück. […] mehr

Kommentare

10Folkman28. März 2013
@9 : zählen wir lieber erstmal all die Arbeitslosen dazu, die durch die "seit Jahren konstanten" Tricks aus der Statistik rausgerechnet werden. Dann kommen wir auf ganz andere Zahlen. Mehr sozialversicherungspflichtige Jobs heißt zudem noch längst nicht, dass sie nicht prekär sind und die Betreffenden nicht aufstocken müssen. Subventioniert = bessere Maßnahme...
9Kelle28. März 2013
@7 : Ahja, welche aktuellen Tricks gibt es denn? Die Basis der Statistik, was herangezogen wird und was nicht, ist seit Jahren konstant. Und dass die Anzahl der sozialversicherungspflichtigen Jobs steigt, ist natürlich auch gelogen, nicht wahr?
8joachim28. März 2013
Arbeitslosigkeit sinkt. Gut. Hartz VI-Aufstocker- und Geringverdienerzahlen steigen. Auch gut???
7Folkman28. März 2013
@3 : auch die Tendenz kann locker geschönt werden. Dafür lässt man sich seit Jahren immer neue Tricks einfallen, um Arbeitslose herauszurechnen. Und auch Aufstocker sind im Grunde Arbeitslose, da es diese Jobs nur gibt, weil sie subventioniert werden. Somit sind es allenfalls etwas bessere "Maßnahmen"...
6Perlini28. März 2013
@5 Und das spiegelt sich in der Monatsstatistik wieder? Ich mein, die Arbeitslosenzahl pendelt seit über einen Jahr um die 3 Mio. Und mir erschließt sich nicht, warum Aufstocker in der ARBEITSLOSENstatistik auftauchen sollten?
5donaldus28. März 2013
@3 : Weil zufälligerweise immer vor wichtigen Wahlen die Fördermittel für ABMs und Schulungen angehoben werden und damit mehr Leute in diese Maßnahmen gesteckt werden. So dick ist das Brett gar nicht. Das mit dem Hungerlohn war auch wohl mehr an die Aufstocker gerichtet, also die moderne Sklavenhaltung. Aber Du hast Recht, Sklaven sind nie arbeitslos.
4ochse2128. März 2013
Und weitere 10 Millionen mit HIV
3Perlini28. März 2013
@1 Dann durchbohr mal mein dickes Brett und erklär mir, wie die Zahlen im Vergleich zum Vormonat geschönt wurden. Die absolute Zahl kann man als geschönt betrachten, aber nicht die Tendenz. Und um die geht es auch/hauptsächlich in den Monatsstatistiken. Und wer für einen hungerlohn ARBEITET, ist nicht arbeitslos. Warum sollte er also in dieser Statistik auftauchen?
2k10418328. März 2013
zum guten Schluss fallen auch die raus, die gezwungen werden für nen Hungerlohn zu arbeiten aber beim Amt den Arschkriecher machen müssen und mit denen gleich gestellt werden die eh kein Bock zu nichts haben, außer Kinder kriegen, denn dafür gibts in diesem Land nämlich Geld. Wer diese Zahlen glaubt, der glaubt auch noch ans Christkind.
1k10418328. März 2013
jeder der nicht gerade ein dickes brett vorm Schädel hat, weiß das diese Zahlen geschönt wurden. Menschen die aus der Statistik fallen, sind schon die armen Socken die in irgendwelche Maßnahmen gestopft werden, was ihnen null bringt aber sie sind raus aus der Statistik, dann die Menschen die gar keine Bezüge bekommen, weil erst mal die Verwandtschaft abgekocht wird bevor die Arbeitslosenversicherung zum tragen kommt & Menschen die eher die Straße vorziehen als den Arschkriecher beim Amt machen &