Quito (dpa) - Ecuador hat dem seit Mitte 2012 in seiner Botschaft in London festsitzenden Wikileaks-Gründer Julian Assange weiteren Schutz zugesichert. Außenminister Ricardo Patiño bezeichnete den Australier als «Ikone der Meinungsfreiheit in der Welt». Er verteidigte die Bereitschaft Ecuadors, dem […] mehr

Kommentare

4TurboEdition25. Dezember 2013
Tja, das sind sie eben die angloamerikanischen "Demokratien", die immer so viel von "Freiheit" und "Menschenrechten" reden. Sie entpuppen sich als Regime, in denen die Meinungsfreiheit nichts gilt. Dagegen zeigen ihnen Ecuador und Russland, wie man die Helden unserer Tage vor dem Zugriff ihrer imperialistischen Schergen schützt!
3k39788425. Dezember 2013
richtig so
2Triple-A25. Dezember 2013
wie man sich das wohl vorstellen muss? ist die botschaft so gross, dass ihm dort ein zimmer eingerichtet wurde? und seit 1,5 jahren hat er das gebäude nicht verlassen - dreht man da nicht durch? ps: ok - gross genug ist die botschaft: <link>