Singapur (dpa) - Das dreckige Meer sorgt bei der Schwimm-WM für mächtig Ärger und Diskussionen. «Das ist echt nervig. Was uns Aktiven hier zugemutet wird, ist einfach nicht okay», sagte die deutsche Freiwasserschwimmerin Lea Boy. Ihr Rennen wurde am späten Dienstagabend (Ortszeit) wegen schlechter ...

Kommentare

(4) alx2000 · 16. Juli 2025
Sowas passiert halt, wenn VOR Ausrichtung solcher Events bei Planung und Gutachten geschlampt, gelogen und geschoben wird! Wäre schon im Planungsverfahten eine 50/50 oder schlechtere) Chance auf Verschmutzung bis zur Unbenutzbarkeit festgestellt worden, wäre viel viel Geld nicht geflossen; man muss außerdem im Kopf haben, dass diese Orte durch das Event selbst belastet werden und natürliche Regeneration durch zusätzliche Einleitungen und Belastungen massiv negativ beeinflusst werden.
(3) thrasea · 16. Juli 2025
@2 In Paris hing es vom Regen ab. Je mehr es am Tag davor geregnet hatte, desto schmutziger das Wasser. Ich kenne die Verhältnisse in Singapur nicht, aber vielleicht ist Niederschlag auch ein Thema – oder Windrichtung und -stärke, die beeinflusst, welchen Anteil schmutzigeres Wasser hat? Ich würde jedenfalls nicht ausschließen, dass sich die Wasserqualität innerhalb von zwei Tagen entscheidend verbessern kann.
(2) satta · 16. Juli 2025
Durch welches Wunder soll jetzt das Wasser plötzlich sauberer sein als vor zwei Tagen?
(1) Polarlichter · 15. Juli 2025
Das ist natürlich unschön.
 
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