Genf (dpa) - Aus Protest gegen den russischen Krieg in der Ukraine haben Diplomaten in Genf vor der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow den Saal des UN-Menschenrechtsrats verlassen. An der vorab koordinierten Aktion waren die deutsche Botschafterin Katharina Stasch sowie Dutzende […] mehr

Kommentare

5dicker3601. März 2022
@3 Stimmt, irgendwie erinnert mich das daran, wie der Irakkrieg losging. Der Zar hat sich das wohl gut gemerkt, wie auch der angebliche Angriffe auf russische Soldaten in Russland kurz hinter der Grenze durch ukrainisches Millitär, was klar an Gleiwitz 1939 erinnert.
4Faust01. März 2022
@4 und nicht zu vergessen was Einstein sagte. E=mc² ist noch richtig. Und das Zitat mit dem 3. und 4. Weltkrieg ist auch noch nicht widerlegt. Ich hoffe es tritt nicht ein.
3Mehlwurmle01. März 2022
Nicht zu vergessen, Geschichte wiederholt sich leider doch, die wahrheitswidrige Behauptung Russlands, dass die Ukraine insgeheim an der Atombombe arbeiten würde.
2Stiltskin01. März 2022
Der Donbass ist doch unter Kontrolle der Separatisten, die schon länger von russischem Militär unterstützt werden. Eine Flucht von mehr als 100.000 Menschen wirkt da eher wie schlecht inszenierte Propaganda. Es fehlt jetzt nur noch, dass die russische Seite behauptet, es würden auf ukrainischer Seite falsche Behauptungen aufgestellt, Russland führe Krieg gegen Zivilisten, um eine Flüchtlingswelle auszulösen. Dabei steht fest, dass Russland verbotene Waffen gegen Menschen und Wohnhäuser einsetzt.
1Marc01. März 2022
"Seit Mitte Februar seien mehr als 100.000 Menschen aus der Region Donbass nach Russland geflohen." Man könnte auch sagen, dass sie entweder zu russischen Propagandazwecken missbraucht oder gar verschleppt wurden.