Jolo (dpa) - Nach dem Terroranschlag auf den Philippinen mit mindestens 20 Todesopfern hat Präsident Rodrigo Duterte der beschädigten katholischen Kathedrale demonstrativ einen Besuch abgestattet. Der 73-Jährige kam in der Inselhauptstadt Jolo unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen mit Vertretern […] mehr

Kommentare

2tastenkoenig28. Januar 2019
Es ist halt leichter, Menschen zu Grausamkeiten anzustiften, wenn man ihnen vormacht, sie handelten im Dienste einer scheinbar höheren Sache. Das funktioniert schon immer, ob Religion, Vaterland oder Ideologien - für die Sache überwindet man seine Grenzen.
1Dackelmann28. Januar 2019
Warum benutzen geistig kranke immer nur die ausrede sie wären islamische Gläubige und bringen den islam so in Misskredit? Wenn diese leute einmal richtig hinsehen gibt es keine Christen die Bomben auf Gottes Häuser werfen oder sinnlos morden um ihren Willen durchzusetzen. Ich hoffe ja das alle guten islamischen gläubigen endlich anfangen die radikalen zum Teufel jagen.