Wiesent (dpa) - Nach der kontrollierten Sprengung einer mutmaßlich explosiven Fracht auf der Autobahn 3 sitzen die beiden Insassen des Autos in Untersuchungshaft. Die 28 Jahre alte Fahrerin und der 24 Jahre alte Beifahrer würden dringend der Vorbereitung eines Explosionsverbrechens und Verstößen […] mehr

Kommentare

8Shanica30. Januar um 16:31
Wer Bock drauf hat (also auf die Kontrolle) - morgens zwischen 4 und 6 Uhr, zwischen Regensburg und Passau - da versuchen sie die Drogenschmuggler aus Holland abzugreifen. Meine frühere Fernbeziehung aus Österreich kann ein Lied davon singen.
7KonsulW30. Januar um 13:02
Dann ist ja zum Glück alles problemlos abgelaufen.
6alx200030. Januar um 12:54
Wir halten fest: potientieller Sprengsatz aber keine staatsgefährdende Tendenz... wozu braucht man denn instabile, nicht gewerblich hergestellte Sprengstoffe?! Selbst Klimakleber werden als staatsgefährdende Bösewichte eingestuft, bei Tatmitteln, die jeder Drittklässer mitführt! Hier sind Erwachsene mit DIY Sprengsätzen unterwegs, die bei fast jeder Anwendung die innere Sicherheit und Ordnung gefährden und deren Besitz in D bisher entsprechend eingestuft wurde; nur Bayern machts/siehts anders!
5vdanny30. Januar um 12:08
Dann gibt es wohl nun ein Auto weniger auf der Straße ;)
4skloss30. Januar um 09:23
War bestimmt nur ein Arduinobastler mit Kabelverhau statt ordentlich aufgebaut. Hoffen wir es. Für die Statistik: bei mir auch genau 20 Jahre her. Nachm Discobesuch - also durchaus anlassbezogen 😂
3mikarger30. Januar um 09:21
@2 :Wann sieht man den mal einen Streifenwagen? Ich fühle mich zwar nicht unsicher wünsche mir aber trotzdem eine deutlich höhere Polizeipräsenz. - Und damit meine ich nicht, das praktisch dauernd eine Streife auf dem Luisenplatz steht, was aber (leider) auch begründet ist.
2Kastanie30. Januar um 08:58
Es gibt definitiv zu wenig solcher Kontrollen. Meine letzte Polizeikontrolle ist 20 Jahre her - und ich arbeite im Außendienst...
1Shanica30. Januar um 08:28
Spannend und beunruhigend... 🫣