Berlin - Der FDP-Vorsitzende Christian Dürr will seine Partei stärker als bisher auf Wirtschaftsfragen fokussieren. Dafür soll sie in Kauf nehmen, dass andere Themen nach hinten rücken. Das schreibt Dürr in einem Manifest mit dem Titel "Die FDP muss sich entscheiden", über das die "Frankfurter […] mehr

Kommentare

8raffaela02. April um 06:40
Der hat den Schuss auch noch nicht gehört...
7Pontius02. April um 05:21
@4 Sie verlassen den Liberalen Sektor und schließen sich weiter dem libertärem Weg an - zum Rest kann man erneut nur AFdP sagen...
6Folkman02. April um 05:01
Jawoll, noch mehr von dem, weshalb man vor einem Jahr böse abstürzte, dann wird's auch wieder aufwärts gehen O_o Dass Dürr - als treuer Wegbegleiter Lindners - weder eine andere Politik kann noch will, wundert freilich nicht wirklich. Nun denn...Goodbye, FDP.
5truck67601. April um 18:23
Liegt das am Vornamen? Oder ist das jetzt der den ganzen Tag erwartete 1.April-Joke? 🤔
4Sonnenwende01. April um 17:39
Soll das ein Witz sein? Dürr fordert mehr wirtschaftliche Freiheit für den Einzelnen und hetzt dann ganz nach alter Manier und sehr AfD-nah gegen Migranten und pro-Palästina-Demonstranten? Denn das was er sagt ist Hetze, es gibt diese Leute die in unser Sozialsystem einwandern und es gibt Leute die pro Hamas demonstrieren aber das sind Minderheiten. Mit anderen Worten: Dürr macht einen auf AfD. Kluge Leute sollten wissen, dass das den Niedergang bedeutet, Menschen wählen keine Plagiate.
3BOOTBOSS01. April um 17:34
Das ist ja mal ein ganz neuer Ansatz, die FDP war ja immer für ihre Wirtschaftsferne bekannt
2tastenkoenig01. April um 17:20
Klingt sehr nach noch mehr vom selben - das dürfte dann der letzte Sargnagel werden. R.I.P. FDP …
1LoneSurvivor01. April um 17:14
Unter "wirtschaftlicher Freiheit" im Sinne einer FDP kommt mir als erstes der Abbau von Arbeitnehmerrechten in den Sinn...