Berlin (dts) - Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer hat dem Vorschlag von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) widersprochen, durch eine breitere Angebotspalette die Nachfrage nach E-Autos zu steigern. "Nicht die breite Modellpalette ist das Hauptproblem, sondern die geringe Reichweite ...

Kommentare

(3) jub-jub · 02. Januar 2017
Die gesamte heutige Lackfläche am Auto könnte als Solarmodul genutzt werden. Das würde die Reichweite auch erhöhen bzw. wenn das Auto eh draußen auf einem Parkplatz steht, lädt es tagsüber die Batterie auf. Ladesäulen wären dann nicht immer nötig. Die Autohersteller müssen es nur wollen. Technisch möglich wäre vieles. Oder Kombination von Wasserstoff und Solar.
(2) frosch283 · 02. Januar 2017
Überall wird verlangt, das man Strom sparen soll. Dann soll man sich Autos kaufen, die mit Strom "betankt" werden, dieses ist für mich absolut widersinnig... Dazu der Kaufpreis, die geringe Reichweite...Macht den ÖPNV attraktiver und bezahlbar, damit würde viel mehr erreicht werden ;)
(1) RasertheBest · 02. Januar 2017
Auch das ist Käse - es gibt Möglichkeiten wesentlich billiger und effektiver Treibstoff zu nutzen, wie diese völlig sinnlosen Ladesäulen. Anstatt Millionen für den Kram auszugeben, die paar Tankstellen umrüsten für Wasserstoff - fertig. Keine Ladezeit, kein Reichweitenproblem und keine hässlichen Ladesäulen. Zumal bisher niemand eine Idee hat, wo der ganze Strom für die gewünschten E-Autos überhaupt herkommen soll.
 
Suchbegriff