Berlin - Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer hat scharfe Kritik an den Partei-Plänen zur Rettung des E-Autos geübt. Der Name Robert Habeck stehe "für die Bauchlandung des Elektroautos in Deutschland, nun will er das Ganze mit einer von Tesla abgekupferten Idee retten - mit gerade mal 1.000 Euro […] mehr

Kommentare

15U_w_U19. Januar 2025
@14 Nach meinem Link würde ich auch sagen, dass Jeder, der sich etwas einliest in das Thema, durchaus ein Schnäppchen machen kann. Edd China hat auf Youtube auch ein paar gute Videos zu Eautos und Reparatur. Kann ich empfehlen.
14thrasea19. Januar 2025
@13 Diese Risiken kann man aber nahezu ausschließen, wenn man die Batterie vor Kauf gegen einen kleinen Obolus prüfen lässt, wie @Pontius nun schon mehrfach geschrieben hat. Für die Frage, ob ein Auto längere Zeit stand, genügt ein Blick ins Service-Scheckheft, wie der ADAC empfiehlt: <link> Insgesamt ist die Angst und Unsicherheit vor gebrauchten Elektroautos wohl unbegründet. Man hat das halt nur jahrelang gelesen, das hat sich richtig festgesetzt. Rational ist das nicht.
13U_w_U19. Januar 2025
@12 <link> sehr interessanter Link dazu. Also Laufleistung und abgelaufene Garantiezeit ist wohl bei Gebrauchtkauf wichtig und evtl. wird keine Garantie mehr gegeben oder das Auto stand ewig und die Batterie hat darunter gelitten.
12Pontius19. Januar 2025
@11 Wie gesagt, das kann man zuvor testen lassen bzw. wegen Garantie bei gewerblichen Anbietern ist man erstmal sowieso abgesichert. Meist ist es so, dass die Batterien ein zweites Leben als Energiespeicher haben, während das Auto drum herum verschrottet wird - bevor sie dann selbst dem Recycling zugeführt werden.
11U_w_U19. Januar 2025
@9 Gebrauchte Verbrenner haben auch Mängel, aber so ne Batterie nachzukaufen ist schon verdammt teuer.
10Pontius19. Januar 2025
Produktion nicht noch weiter zurückfallen wollen, die deutsche Wirtschaft würde das sicherlich unterstützen, dann sollte man auch den Heimatmarkt nicht unter die Räder kommen lassen. Daher die Kaufprämien (oder ähnliches), was im Endeffekt alles nur Industriesubventionen sind.
9Pontius19. Januar 2025
@8 Gebrauchte Verbrenner sind ohne Probleme? Batterien kann man vor dem Kauf testen, daher sehe ich das nicht als problematisch an. Wenn Tesla solch eine Option hat, dann wäre das nur ein weiterer Punkt diese nicht zu nutzen. Und wenn eine Technik ausgereift ist, dann muss man sie doch nicht erweitern ;-) Dazu ist E-Mobilität weltweit immer weiter auf dem Vormarsch: <link> - und wenn wir Deutschland vor allem mit der
8U_w_U19. Januar 2025
@7 Gebrauchtes Eauto kann ja auch Probleme machen. Tesla killt Optionen. Die Batterie kann tot sein oder schnell werden und dann wird es teuer. Wie gesagt. Wenn eine Technik funktioniert und ausgereift ist, dann wird Sie sich auch durchsetzen. (vgl. Prius mit DIY Batterieerweiterung)
7Pontius19. Januar 2025
@6 Nur können sie sich dann meist auch keine neuen Verbrenner leisten. Und im Gebrauchtwagenmarkt ist es teilweise so, dass E-Autos dann günstiger angeboten werden: <link>
6U_w_U19. Januar 2025
@5 klar, aber wenn sich die Mehrheit, die Autos nicht leisten kann, dann hilft das auch nicht bei der Verbreitung.
5Pontius19. Januar 2025
@4 E-Autos sind jetzt schon im gesamten Leben mit weniger Kosten verbunden, sie emittieren weniger Treibhausgase - und trotzdem werden sie selten gekauft. Auch wenn in Zukunft die fossilen Kraftstoffe noch teurer werden, die Lademöglichkeiten vielzähliger. Und hinsichtlich der Autobauervisionen sind E-Autos den Verbrennern ebenbürtig wenn nicht sogar voraus. Egal, sie machen nicht brumm brumm...
4U_w_U19. Januar 2025
E Autos sollten ohne Prämie funktionieren, wenn Sie sich rentieren, aber wie schon genannt scheitert es ja an vielen Ecken noch. Strompreis, Ladenetz, Autobauervisionen etc.
3Pontius19. Januar 2025
für eigenen Solarstrom - und das jedes einzelne Jahr...
2Pontius19. Januar 2025
"mit gerade mal 1.000 Euro Ladestrom-Guthaben" Nimmt man den aktuellen Strompreis von 29 Cent und 20 kWh pro 100 km sind wir bei etwas über 17.000 km - der durchschnittliche deutsche PKW-Laufleistung liegt rund 5.000 km darunter. Nimmt man den Plan des eigenen Solarstroms an, dann verdoppelt sich in etwa die Reichweite. Was will Dudenhöfer denn noch? Nimmt man einen Diesel für die Jahresfahrleistung, dann sind das fast 300€ Ersparnis gegenüber der dem aktuellen Strompreis und über das doppelte
1slowhand19. Januar 2025
>> der Einstieg in die E-Mobilität kann ja durchaus auch über einen Zweitwagen geschehen << Ein exorbitant teures Fahrzeug als Zweitwagen? Unrealistisch. >> Wer sich ein Fahrzeug über 50.000 Euro leisten kann << Dafür brauche ich bei meinem Einkommen 42,5 Monate ohne irgendwelche anderen Ausgaben. Habe vorhin nach gebrauchten E-autos gesucht, sinnlos, je älter desto teurer und dann auch noch meist ohne Batterie. So wird das bei mir nichts mit der E-Mobilität.