Bochum - Der Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer hat den Autostandort Deutschland scharf kritisiert. "Das größte Problem für die hiesigen Konzerne ist Deutschland", sagte er der Mediengruppe Bayern. "Unser Land ist zu teuer und wettbewerbsunfähig. Wir verlieren schon zu lange an […] mehr

Kommentare

7anddie23. Februar um 10:16
Ich würde sagen, dass es um den Standort Deutschland gar nicht so schlecht bestellt ist. Das Problem sind eher wie von @2 schon gesagt die Konzerne. Die deutsche Autoindustrie hat doch die ganze Entwicklung um e-Autos verpennt und jammert rum. Aber zumindest ist bei VW die Situation wohl nicht so schlecht, sonst hätte der Vorstand ja keinen Millionenbonus bekommen.
6Pontius23. Februar um 09:02
@4 5 Cent plus Steuern und Abgaben, sofern man davon nicht befreit ist. Aber den Industriestrompreis hätten wir auch schon viel eher haben können...
5tchipmunk23. Februar um 08:37
Die hohen Lohnnebenkosten ist auch nur die halbe Wahrheit, denn mindestens die Hälfte zahlen ja die Arbeitnehmer selber. Das Thema Bürokratie könnte man noch nachvollziehen, aber ausgerechnet das benennt er gar nicht.
4tchipmunk23. Februar um 08:35
Also das mit den entsetzlich hohen Energiepreisen stimmt schon mal nicht mehr so ganz: ab 1. Januar 2026 gilt der Industriestrompreis von 5Cent/Kwh für stromintensive im internat. Wettbewerb stehende Unternehmen, allerdings nur, wenn sie auch einen Teil der Ersparnis in dekarbonisierte Prozesse investieren, um den CO2 Ausstieg zu fördern. Im Vergleich zu den ca. 8Cent/KWh in den USA und China ist das eigentlich kein Wettbewerbsnachteil.
3Pontius23. Februar um 08:04
Noch etwas: die soziale Kluft geht immer weiter auf, aber die Wirtschaft, DIE WIRTSCHAFT...
2truck67623. Februar um 07:58
"Das Problem für die hiesigen Konzerne ist Deutschland" - Das größte Problem für Deutschland sind die hiesigen Konzerne! 😯
1Pontius23. Februar um 07:48
Die Industrie muss das bezahlen, weil ihr Anteil an der deutschen Wirtschaftsleistung immer weiter abnimmt?