Berlin (dpa) - Der Virologe Christian Drosten warnt angesichts der sich rasch verbreitenden Omikron-Variante des Coronavirus vor einer zu frühen Durchseuchung in Deutschland. Die Virusvariante sei zwar nach derzeitigem Kenntnisstand milder im Verlauf, weil es aber zu viele Fälle seien, werde dieser ...

Kommentare

(4) AS1 · Freitag um 14:45
Die Botschaft der Experten: wir wissen auch nicht so genau Bescheid, aber wir warnen erstmal wieder vor allem Möglichen: zu früher Durchseuchung, zu hoher Hospitalisierungsrate usw.usw. Funktioniert dann wohl doch nicht ganz so gut mit der Epistokratie, die hier ja von vielen Usern vehement eingefordert wird. Letztendlich läuft es also doch wieder auf das schon bestens bekannte "Muddling through" hinaus. Sind wir ja inzwischen gewöhnt.
(3) gabrielefink · Freitag um 14:28
Wer bei der momentanen Entwicklung meint, es wäre sein gutes Recht, sich mit Massen zu treffen um Party zu machen und das dürfte man ihm auf keinen Fall nehmen, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
(2) Pontius · Freitag um 14:28
@1 Ja, der Satz sagt aus, dass er nicht für eine Öffnung und eine Reduktion der Maßnahmen steht. Außerdem: "Für zusätzliche Verschärfungen sieht Lauterbach vorerst keinen Anlass."
(1) DJBB · Freitag um 14:22
...setzt aber auf eine Eindämmung durch weitere Alltagsbeschränkungen und mehr Impfungen....
 
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