Berlin - Nachdem 19 russische Drohnen am Mittwochmorgen in den Nato-Luftraum eingedrungen sind, will die Bundesregierung ihren Beitrag zur Luftraumüberwachung über Polen verlängern und ausweiten. "Die Bundesregierung wird als Reaktion auf die jüngsten Verletzungen des polnischen Luftraums durch […] mehr

Kommentare

2Pontius11. September 2025
@1 Bei unserem Bundeskanzler, der nach Useraussage schon wie Napoleon oder H!tler vor Moskau steht, wird das wohl weniger ein proaktiver Einsatz sein. Als Oppositionsführer wäre das viel einfach zu fordern.
1Stoer11. September 2025
Hoffentlich wurde auch geklärt wie im Ernstfall zu handeln ist...Air Policing ist ja schön und gut,aber es muss auch geregelt sein,das geschossen werden darf,wenn da wieder was rüber kommt.Zeigt Deutschland dann genauso Zähne wie die Polen und die Holländer ,oder trauen wir uns nicht,den Abzug zu drücken...